FP-Lindenbauer/Seidl: Jetzt kommt langsam das ganze Ausmaß der Ausländer-Kriminalität am Praterstern ans Licht!

Algerisches Gewalttäter-Quartett offenbar für weiteren Überfall, diesmal auf einen ehemaligen Profi-Radsportler, verantwortlich

Wien (OTS) - „Der Praterstern ist nur noch die Hölle. Ich habe 1:1 dieselbe Geschichte erlebt wie diese Familie. Auch ich wurde schwer verletzt“, zitiert die Tageszeitung Österreich Ex-Radrenn-Staatsmeister Richard Schmied (46). Zuvor waren ja ein Vater, dessen Tochter, eine Polizeischülerin, und dessen Sohn, ein Security-Mann – auf dem Praterstern ebenfalls von vier Algeriern, vermutlich Asylwerber, angegriffen, beraubt und verletzt worden. „Besonders schockierend dabei ist, dass die Polizei offenbar wie in der BRD auch bei uns von höchster Stelle einen Maulkorb verpasst bekommen hat und über Ausländer-Kriminalität nicht als solche berichten darf“, zeigt sich der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl empört. Gewalttätige Verbrechen, so Seidl weiter, würden sich ganz sicher nicht dadurch bekämpfen lassen, dass man sie verschweigt: „Das ist aber offenbar die Linie von SPÖ, ÖVP und Grünen. Es stellt sich die berechtigte Frage, ob das Abstellen dieser massiven Form der Kriminalität von ihnen überhaupt erwünscht ist.“ Er erinnert dabei auch an die permanenten Versuche auf europäischer Ebene, die eigenen Bürger durch permanente Verschärfungen der entsprechenden Gesetze systematisch zu entwaffnen und ihnen den letzten Selbstschutz zu nehmen: „Das verbunden mit der schleichenden Aufgabe des staatlichen Gewaltmonopols ist völlig unverständlich und unverantwortlich. Sollte das tatsächlich umgesetzt werden, macht die EU rechtschaffene Bürger regelrecht zum Freiwild für kriminelle Ausländer-Banden, die sich um die Waffengesetze ohnedies nicht scheren.“

Franz Lindenbauer, Klubobmann der FPÖ-Leopoldstadt, fordert umgehend Aufklärung: „Es ist höchste Zeit, dass endlich die ungeschminkte Wahrheit auf den Tisch kommt. Wir müssen davon ausgehen, dass derartige Straftaten schon seit längerer Zeit immer wieder geschehen sind. Einige Polizeibeamte gestehen unter vier Augen sogar ein, dass sie beinahe täglich mit Gewalt durch Ausländer-Banden konfrontiert sind. Besorgte Anrainer, Mütter und Väter, melden sich bei uns und erklären, dass sie sich ihre Kinder selbst am hellichten Tag nicht mehr alleine über den Praterstern gehen lassen trauen.“ Dies sei einer Stadt wie Wien unwürdig. Lindenbauer: „Unsere Politiker haben aus den bitteren Erfahrungen von anderen Großstädten offenbar überhaupt nichts gelernt. Diese schlimme Entwicklung am so wichtigen Verkehrsknotenpunkt Praterstern kam nicht überraschend. Sie war absehbar und hat sich immer mehr gesteigert. Jetzt hilft nur noch ein massiver Einsatz der Polizei, harte Strafen für die Kriminellen und rigorose Abschiebung von Intensivtätern.“

Dass SPÖ-Bezirksvorsteher Karl Hora sich jetzt auf einmal das von der FPÖ seit Jahren geforderte Alkoholverbot am Praterstern vorstellen kann, scheint den beiden Leopoldstädter Politikern völlig unglaubwürdig: „Das ist wohl nur eine weitere leere Ankündigung, welche die Bürger, nachdem man die dramatische Situation nun nicht mehr unter der Tuchent halten kann, beruhigen soll. Die schönen Worte hängen den Leopoldstädtern schon beim Hals heraus. Sie haben endlich Anrecht darauf, Taten zu sehen! Sollte Hora das diesmal wirklich ernst meinen, dann kann er sich auf unsere Unterstützung verlassen.“ (Schluss)got

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