Stronach/Schenk: Gestiegene Waffenkäufe zeigen Angst und Sicherheitsbedürfnis der Österreicher

Wien (OTS) - „Der Anstieg der Anträge auf Waffenbesitzkarten in Wien um mehr als 400 Prozent zeigt, dass das Sicherheitsbedürfnis der Österreicher offensichtlich von der Politik nicht befriedigt wird – und dass die Menschen in zunehmendem Maß Angst haben“, erklärt Team Stronach Mandatarin Martina Schenk. Sie verweist in dem Zusammenhang auch auf eine Studie aus dem Jahr 2014 – also noch deutlich vor der Flüchtlingslawine – wonach schon damals 67 Prozent der Befragten erklärt hatten, dass sie sich von der Politik nicht ausreichend geschützt sehen.

„Die vielen sexuellen Übergriffe allein in der Silvesternacht in vielen europäischen Städten belegen, dass vor allem Frauen zum Ziel von Attacken werden“, warnt Schenk, auch Gleichbehandlungssprecherin des Team Stronach. „Allein die Tatsache, dass Pfeffersprays zum Teil ausverkauft sind, zeigt, dass hier Handlungsbedarf besteht“, so Schenk. Sie erinnert in diesem Zusammenhang auch an eine Petition ihrer Fraktion für ein liberales Waffenrecht.

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