FPÖ-Schimanek: Aufarbeitung der Vorkommnisse in der Kölner und Salzburger Silvesternacht skandalös!

"Rot-Grüne Feministinnen schweigen zu unerträglichen Aussagen seitens ihrer deutschen Gesinnungsgenossen. Sie versuchen die Realität in einer peinlichen Täter-Opfer-Umkehr zu ignorieren"

Wien (OTS) - „Es ist ein Skandal, wie in Deutschland seitens der rot-grünen Feministinnen derzeit auf die skandalösen Vorkommnisse während der Silvesternacht auf dem Kölner Domplatz reagiert wird. Anstatt der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, versuchen sie mit unqualifizierten Aussagen diese schändlichen Ausschreitungen zu relativieren oder gar davon abzulenken. Ein weiteres unrühmliches Beispiel in einer Reihe von stumpfsinnigen Erklärungsversuchen ist die Aussage des Hamburger Grünen-Vize Michael Gwosdz, dem dazu nichts anderes einfällt, als pauschal alle Männer als potenzielle Vergewaltiger hinzustellen. Diese Art der Aufarbeitung ist für mich unerträglich und inakzeptabel“, so FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek, die nun die Männer in der Pflicht sieht, sich gegen diesen Generalverdacht zu wehren.

„Köln, aber auch Übergriffe in Österreich sind für mich die logische Folge einer ungehinderten Einwanderungspolitik ohne klare Konturen und politischer Unfähigkeit. Für mich war abzusehen, dass es früher oder später zu derartigen Übergriffen kommen wird, stammt die Vielzahl dieser zugewanderten jungen Männer doch aus einem Kulturkreis, für den unsere westlichen Wertvorstellungen milde ausgedrückt ‚das Letzte‘ sind. Frauen haben dort keinerlei Rechte, werden als Eigentum betrachtet und müssen dort unter anderem auch deshalb verschleiert ihr Leben fristen, um Übergriffen wie in Köln nicht Vorschub zu leisten“, so die FPÖ-Frauensprecherin.

Schimanek ist aber vor allem über die Art und Weise, wie grün-rote Feministinnen in Deutschland wie auch in Österreich auf die Übergriffe in Köln oder auch Salzburg reagieren, entsetzt: „Leider ist die Aussage des Hamburger Grünen-Vize keine Einzelmeinung in diesem Zusammenhang. Zwar erachten es die rot-grünen Feministinnen in Österreich für notwendig, tagein tagaus auf die Wichtigkeit von Quoten und des Binnen-I hinzuweisen, von einer klaren Distanzierung von diesen frauenfeindlichen Vorkommnissen war bis heute allerdings nichts zu hören. Im Gegenteil, nun versuchen diese in einer peinlichen Täter-Opfer-Umkehr die Realität einfach zu ignorieren oder bemühen alte, antifeministische Phrasen, die die Frauen jeglicher erkämpfter Freiheiten berauben. Das schlägt dem Fass den Boden aus.“ Für Schimanek ist klar: „Die rot-grüne Feministinnen-Bewegung in Österreich ist in eine Sackgasse geraten, deren ungehemmte Willkommenspolitik zu einem Bumerang mutiert ist.“

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