Schittenhelm begrüßt Reform des Kinderbetreuungsgeldes

Bundesministerin Karmasin bringt wesentliche Verbesserungen für Familien auf den Weg

Wien, 8. Jänner 2016 (ÖVP-PD) Diese Reform bringt nicht nur eine Neubezeichnung des Kinderbetreuungsgeldes auf Kindergeld-Konto, sondern auch wesentliche Verbesserungen und
Vereinfachungen der Inanspruchnahme. Immerhin verfügt das Kindergeld-Konto über ein jährliches Volumen von 1,1
Milliarden Euro. In Zukunft sollen die vier Pauschalvarianten
in ein flexibles Konto einfließen. Wobei das
einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld weiterhin bestehen
bleibt.

Bundesministerin Sophie Karmasin ist mit dieser Reform auch
dem Wunsch vieler Eltern nach einer flexiblen
Wechselmöglichkeit nachgekommen. Die gewählte Bezugsdauer kann einmalig verändert werden. Zudem können Eltern beim
erstmaligen Wechsel der Betreuungsperson parallel Kinderbetreuungsgeld beziehen, das bringt auch eine
entsprechende Entlastung in einer wichtigen Übergangsphase.

Ein großer Schritt für die Familien und eine stärkere Einbindung der Väter, wurde mit dem Partnerschaftsbonus
gesetzt. Dieser kann in der Höhe von Euro 1.000 von den Eltern abgerufen werden, wenn sich diese die Betreuung zu gleichen
Teilen aufteilen. Dieser Entwurf geht zunächst in die
Begutachtung und wird dann einer Beschlussfassung im
Nationalrat zugeführt. Bundesleiterin Abg.z.NR Dorothea Schittenhelm hofft, dass dies möglichst rasch erfolgt und das Gesetz mit 1.1.2017 in Kraft treten kann.

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