- 07.01.2016, 13:20:13
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Ernten für die Zukunft – wie das Überleben von Österreichs Wäldern gesichert wird.
Eine Reportage im TV-Magazin "Land und Leute" am Samstag, 16. Jänner 2016 um 16.30 Uhr in ORF 2
Utl.: Eine Reportage im TV-Magazin "Land und Leute"
am Samstag, 16. Jänner 2016 um 16.30 Uhr in ORF 2 =
St. Pölten (OTS) -
In Rahmen eines großen Projektes der Österreichischen Bundesforste
werden jedes Jahr aus eigenem Samenbestand etwa drei Millionen
Jungbäume ausgepflanzt. Dieses Saatgut für künftige Fichten, Tannen
und Zirben kann aber nur alle fünf bis zehn Jahre geerntet werden. So
wie im vergangenen Herbst.
2015 war ein sogenanntes Mastjahr, rund zwölf Tonnen Zapfen wurden
händisch aus den oft bis zu 30 Meter hohen Bäumen gesammelt. Wie
daraus dann die Samen gewonnen und aufbereitet werden, zeigt eine
Reportage des TV-Magazins „Land und Leute“ aus Arndorf im Bezirk Melk
(Niederösterreich). Dort werden zunächst Tonnen von Zapfen in einer
so genannten „Klenge“ zum Trocknen aufgelegt.
*Weitere Themen dieser „Land und Leute“-Ausgabe:
*Ein Paradies für Milchkühe.
Ein Rinderzüchter aus dem obersteirischen St. Lorenz hat für seine 70
Rinder ein Paradies geschaffen – einen modernen hellen Stall mit
spezieller Nadeleinstreu und großzügigen Bewegungsmöglichkeiten.
*Schinken mit Tradition.
Schinken aus Fleisch, das aus regionaler Produktion stammt, ist seit
langem ein Erfolgskonzept. Das 125-jährige Bestehen des
niederösterreichischen Schinkenerzeugers Berger ist ein Beispiel
dafür.
*Heimische Rosen im Winter.
Als einer der wenigen Betriebe in Österreich züchtet die Gärtnerei
Bergmoser in Frankenmarkt in Oberösterreich auch im Winter auf
biologische Weise Rosen. Für diese energieintensive Aufgabe wurde
eigens ein Blockkraftwerk errichtet.
*Der Klang der Alpen.
Einst wurden damit Bären vertrieben – heute fasziniert das Alphorn
viele Musiker und Zuhörer. Ein Besuch beim Kärntner Spezialisten
unter den Instrumentenbauern mit akustischen Kostproben.
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