Ernten für die Zukunft – wie das Überleben von Österreichs Wäldern gesichert wird.

Eine Reportage im TV-Magazin "Land und Leute" am Samstag, 16. Jänner 2016 um 16.30 Uhr in ORF 2

St. Pölten (OTS) - In Rahmen eines großen Projektes der Österreichischen Bundesforste werden jedes Jahr aus eigenem Samenbestand etwa drei Millionen Jungbäume ausgepflanzt. Dieses Saatgut für künftige Fichten, Tannen und Zirben kann aber nur alle fünf bis zehn Jahre geerntet werden. So wie im vergangenen Herbst.

2015 war ein sogenanntes Mastjahr, rund zwölf Tonnen Zapfen wurden händisch aus den oft bis zu 30 Meter hohen Bäumen gesammelt. Wie daraus dann die Samen gewonnen und aufbereitet werden, zeigt eine Reportage des TV-Magazins „Land und Leute“ aus Arndorf im Bezirk Melk (Niederösterreich). Dort werden zunächst Tonnen von Zapfen in einer so genannten „Klenge“ zum Trocknen aufgelegt.

*Weitere Themen dieser „Land und Leute“-Ausgabe:

*Ein Paradies für Milchkühe.
Ein Rinderzüchter aus dem obersteirischen St. Lorenz hat für seine 70 Rinder ein Paradies geschaffen – einen modernen hellen Stall mit spezieller Nadeleinstreu und großzügigen Bewegungsmöglichkeiten.

*Schinken mit Tradition.
Schinken aus Fleisch, das aus regionaler Produktion stammt, ist seit langem ein Erfolgskonzept. Das 125-jährige Bestehen des niederösterreichischen Schinkenerzeugers Berger ist ein Beispiel dafür.

*Heimische Rosen im Winter.
Als einer der wenigen Betriebe in Österreich züchtet die Gärtnerei Bergmoser in Frankenmarkt in Oberösterreich auch im Winter auf biologische Weise Rosen. Für diese energieintensive Aufgabe wurde eigens ein Blockkraftwerk errichtet.

*Der Klang der Alpen.
Einst wurden damit Bären vertrieben – heute fasziniert das Alphorn viele Musiker und Zuhörer. Ein Besuch beim Kärntner Spezialisten unter den Instrumentenbauern mit akustischen Kostproben.

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