„matinee“ am 6. Jänner ganz im Zeichen des Neujahrskonzerts 2016

Mit Blick hinter die Kulissen, dem gesamten NJK, außerdem: „Davide penitente als Pferdeballett“

Wien (OTS) - Sie haben nicht nur aufgespielt, die Wiener Philharmoniker haben am 1. Jänner 2016 unter dem Dirigat von Mariss Jansons beim traditionellen „Neujahrskonzert“ auch gepfiffen und geseufzt – und das bejubelt von Musikfreunden und Kritikern gleichermaßen. Die „matinee“ am Mittwoch, dem 6. Jänner 2016, steht im Zeichen des NJK 2016 und bringt dabei um 9.55 Uhr in ORF 2 nicht nur die Wiederholung des Konzerts und des Pausenfilms (9.25 Uhr), sondern auch einen Blick hinter die Kulissen (9.05 Uhr). Mit „Davide penitente als Pferdeballett“ (12.00 Uhr) endet diese Ausgabe der „matinee“.

„Hinter den Kulissen des Neujahrskonzerts“ (9.05 Uhr)

Der Blick hinter die Kulissen des Neujahrskonzerts 2016 zeigt, dass Tradition nur mit konstanter Erneuerung lebendig bleibt – das Ballett erlebt einige Premieren: Erstmals entwirft Emma Ryott, eine international renommierte Bühnen- und Kostümbildnerin aus England, die Kostüme für die Balletteinlagen des Neujahrskonzerts. Und erstmals stammt die Choreografie von Jiří Bubeníček, einem international preisgekrönten Tänzer und Choreografen. Maestro Mariss Jansons dirigiert bereits sein drittes Neujahrskonzert und hat darin auch einige seiner Lieblingsstücke eingebaut.
Seinem Wunsch haben die Philharmoniker gerne entsprochen und auch die Wiener Sängerknaben zur Mitwirkung eingeladen. Zum 250. Geburtstag des Praters gratulierte das Wiener Staatsballett mit einer Einlage aus der Freudenauer Pferderennbahn und erinnerte an das kaiserliche Wien mit dem Kaiserwalzer aus Schloss und Schlosspark von Schönbrunn. Regie: Thomas Bogensberger

„Zauberhaftes Salzburg – 200 Jahre bei Österreich“ (9.25 Uhr)

Der Pausenfilm des heurigen Neujahrskonzerts gedenkt eines großen Jubiläums: 1816 wurde Salzburg an Österreich angegliedert und so gerät die filmische Erinnerung zu einer atmosphärischen Reise durch Salzburg Stadt und Salzburg Land. Mit einer Figur, die in der ganzen Welt bekannt ist, wird die Aufmerksamkeit der Zuschauerinnen und Zuschauer auf Salzburg, seine Geschichte und seine Kultur gelenkt:
Wolfgang Amadeus Mozart führt in einer Art Zeitreise, die um Mitternacht beginnt und um Mitternacht endet, durch Stadt und Land. In verschiedenen Ensemble-Formationen tauchen dabei auch die Wiener Philharmoniker immer wieder an diversen Stationen des Films als musikalische Botschafter auf. Regie: Ernst Grandits.

„Neujahrskonzert 2016 – Wiederholung“ (9.55 Uhr)

Die Wiener Philharmoniker waren auch heuer traditioneller TV-Fixpunkt für ein ORF-Millionenpublikum am ersten Fernsehtag des Jahres. Die 58. ORF-Übertragung des von Kritikern und Musikfreunden gleichermaßen umjubelte „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“, zum dritten Mal dirigiert von Mariss Jansons, erreichte am 1. Jänner live in ORF 2 bis zu 1,116 Millionen Zuseherinnen und Zuseher.

„Davide penitente als Pferdeballett“ (12.00 Uhr)

Die Mozartwoche 2015 hat Mozarts Kantate „Davide penitente“ einem einzigartigen Meister seines Fachs zur szenischen Umsetzung anvertraut: dem „Pferde-Choreographen“ Bartabas und seinem Team der Académie équestre de Versailles. Die Kunst Bartabas’ lässt sich kaum kategorisieren – Pferde und Menschen, Musik, Bewegung, Licht und Kostüme verbindet er zu poetischen Gesamtkunstwerken; im deutschen Sprachraum bisher kaum zu erleben, könnte hingegen anderswo die Anerkennung kaum größer sein. In jüngerer Vergangenheit hat sich Bartabas mit Werken von Strawinsky und Bach intensiv auseinandergesetzt. Er wird in der Felsenreitschule jene Stars auf neue Art ins Rampenlicht stellen, für die diese einzigartige Stätte vor mehr als drei Jahrhunderten errichtet worden ist: die Pferde. Regie: Andi Sommer.

Die Sendungen der „matinee“, für die Lizenzrechte vorliegen, sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und werden auch als Live-Stream angeboten.

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