Christian Ragger: LH Kaiser betreibt weiterhin Realitätsverweigerung

Humanitäre Hilfe braucht Obergrenze

Klagenfurt (OTS) - Während der Flüchtlingsstrom unverändert anhält und weiterhin bis zu 4.000 Asylwerber täglich in Österreich einreisen, hält Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser weiterhin am Luftschloss einer europäischen Lösung der Flüchtlingskrise fest und betreibt somit offensichtlich Realitätsverweigerung. "Landeshauptmann Kaiser sollte die Zeichen der Zeit endlich erkennen und einsehen, dass auch humanitäre Hilfe eine Obergrenze braucht", betont der Obmann der FPÖ-Kärnten LR Mag. Christian Ragger.

Den Ansatz des bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, wonach 200.000 Asylwerber in der BRD die jährliche Obergrenze bilden sollten, hält Ragger für vernünftig und realistisch und fordert solch ehrliche Worte auch in Österreich. "Nachdem die österreichische Bundesregierung bereits mit der Grundversorgung der Asylwerber maßlos überfordert ist, kann man sich das Chaos in Sachen Integration noch nicht ansatzweise vorstellen. Dieses Vorgehen ist unverantwortlich gegenüber der österreichischen Bevölkerung", so Ragger abschließend.

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