Gudenus: Bürgermeister Häupl ist in der Flüchtlingsfrage ideenlos

Alles beim Alten im neuen Jahr

Wien (OTS) - Bürgermeister Häupl gibt im aktuellen Kurier-Interview zu, dass Wien in der Flüchtlingsfrage erpressbar ist. Es ist davon auszugehen, dass immer mehr Zuwanderer unkontrolliert aufgenommen und in weiterer Folge vom Sozialsystem durchgefüttert werden, kritisiert der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. "Ich erwarte von Bürgermeister Häupl endlich einen Zuwanderungsstopp für Wien. Allein die Auswirkungen auf das Sozialsystem und den Arbeitsmarkt werden verheerend sein, geht man in der Bundeshauptstadt weiter vor wie bisher", erinnert der Freiheitliche daran, dass davon ausgegangen werden muss, dass rund 50% der Zuwanderer nach fünf Jahren immer noch keinen Job haben werden, fehlen nicht zuletzt auch berufliche Qualifikationen.

Wenn morgen die DezemberArbeitslosenzahlen veröffentlicht werden, wird ein neuerlicher Anstieg jener, die keinen Job in Wien finden, schwarz auf weiß zu lesen sein. Doch anstatt Investitionsimpulse zu setzen und Mittel aus dem Budget zur Arbeitsplatzschaffung frei zu machen, hofft Häupl auf den Finanzausgleich vom Bund und pulvert weiter Geld in dubiose Vereine sowie in die Erhöhung für Grundversorgung und Mindestsicherung, ärgert sich Gudenus. "Alles beim Alten im neuen Jahr", kommentiert er die fortgeführte SPÖ-Politik der Undifferenzierten Willkommenspolitik, die nicht zuletzt daran Schuld trägt, dass auch in Wien Terrorwarnungen bald zum Alltag gehören werden. (Schluss)

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