Gudenus: Durchgriffsrecht ist ein feindlicher Akt gegen die eigene Bevölkerung

Ein Lokalaugenschein in Kärnten zeigt wie die Bundesregierung über die Bürger drüberfahrt

Wien (OTS) - Die Aufnahmekapazität für Asylwerber in Österreich ist längst erschöpft und trotzdem lässt die Bundesregierung nichts unversucht, um irgendwo noch weitere Plätze zu finden und per Durchgriffsrecht völlig ungeniert über die eigene Bevölkerung drüberzufahren, so der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus.

Weiterhin wird Wirtschaftsflüchtlingen aber auch potenziellen IS-Terroristen Tür und Tor geöffnet damit diese ungehindert durch-und einreisen können. Aber auch die weitere Öffnung von Kasernen – wie beispielsweise gerade in Niederösterreich und Burgenland – zeigt die unglaubliche Verantwortungslosigkeit von SPÖVP.

Ein Lokalaugenschein in St. Egyden bei Velden mit dem FPÖ-Parteiobmann von Velden, Herrn Markus Kuntaritsch sowie dem Kärntner-Landesparteisekretär Ewald Mödritscher und dem Wiener Landtagsabgeordneten Karl Baron, zeigte, dass mit dem Durchgriffsrecht in dieser Umgebung mit rund 500 Einwohnern ca. 250 Asylwerber kommen sollen, so Gudenus, der eine derartig gespürlose Vorgehensweise aufs Schärfste kritisiert. (Schluss)paw

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