- 20.12.2015, 11:56:38
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FPÖ-Berger: FPÖ Favoriten massiv gegen SPÖ-Parkpickerlpläne
Parkpickerl für den 10. Bezirk vergrößert Fleckerlteppich nur
Utl.: Parkpickerl für den 10. Bezirk vergrößert Fleckerlteppich nur =
Wien (OTS) - "Kaum ist die Wahl geschlagen und die Frau
Bezirksvorsteherin angelobt, kommt die SPÖ mit der ersten
Hiobsbotschaft daher“, zeigt sich der Favoritner
FP-Bezirksparteiobmann, LAbg. Stefan Berger, über die unredliche
Vorgehensweise der SPÖ gegenüber der Favoritner Bevölkerung empört.
„Im Wahlkampf war keine Rede vom Parkpickerl für den 10. Bezirk.
Jetzt, wenige Wochen danach, rollt die nächste finanzielle Belastung
auf die Bezirksbevölkerung - in diesem Fall auf die Autofahrer - zu“,
so Berger weiter.
„Manche Verantwortliche in der SPÖ sitzen scheinbar auf ihren Ohren“,
weist Stefan Berger darauf hin, dass nicht nur die FPÖ Favoriten
stets vor einem Parkchaos nach der abgeschlossenen U1-Erweiterung
gewarnt habe. „Gebetsmühlenartig wurde auch in medialen
Stellungnahmen Aussendungen der FPÖ Favoriten auf die Notwendigkeit
der Verlängerung der U-Bahn bis zum Stadtrand hingewiesen. Mit der
gleichzeitigen Errichtung von P&R-Anlagen am Stadtrand und der Reform
des Parkpickerls, nach der es kostenlos für alle in Wien
hauptgemeldeten Autofahrer sein sollte, hätte man dem anstehenden
Unheil bereits viel früher zuvorkommen können. „Nun wird in einer
Ho-Ruck-Aktion ohne wienweites Gesamtkonzept der Fleckerlteppich
erweitert - und die Autofahrer in Favoriten ein weiteres Mal als die
Melkkühe der rotgrünen Stadtregierung zur Kasse gebeten“, zeigt sich
Berger verärgert darüber, dass weitere Belastungen auf die Favoritner
Bevölkerung zukommen. Tatsache ist, dass die Einführung des
Parkpickerls im Bezirk keinem Autofahrer einen Stellplatz garantieren
wird!
Vielen Favoritner Einwohnern sind auch noch die Aussagen von
SPÖ-Bezirksvorsteherin Mospointner aus der letzten Wahlperiode in
Erinnerung, in Favoriten komme sicher kein Parkpickerl. "Anscheinend
nehme Mospointner in ihrer politischen Agitation Anleihe an
Vizebürgermeisterin Vassilakou nach dem Motto, was kümmert mich mein
Geschwätz von gestern“, kritisiert der freiheitliche Mandatar die
SP-Bezirksvorsteherin scharf, der auch noch drauf verweist, dass
Mospointner im Jahr 2010 ihren Rücktritt für die vergangene
Wahlperiode angekündigt hatte. „Sie täte gut daran, dieser
Ankündigung im Sinne des Bezirks endlich nachzukommen, so Berger
abschließend. (Schluss)
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