Neuer Kurzfilm erklärt Thrombose

Neuer Patientenservice von Pfizer unterstützt ärztliche Informationsarbeit

Wien (OTS) - 10. Dezember 2015 – Pfizer hat sein Informationsangebot erweitert. Auf www.pfizer.at steht nun ein Film zur Verfügung, der kurz und bündig über das Thema Thrombosen und Gerinnungshemmung aufklärt.

Pfizer ist in vielen Bereichen der Gesundheit innovativ tätig und erforscht und entwickelt Arzneimittel für eine Vielzahl von Indikationen. Neben Medikamenten stellt Pfizer auch Informationen für Patienten zur Verfügung, die laufend erweitert werden. Dabei setzt Pfizer zunehmend auch auf das Internet. Im Rahmen eines Filmprojekts wurde nun das Thema Thrombose und Gerinnungshemmung verständlich aufbereitet und auf der Webseite www.pfizer.at online verfügbar gemacht.

Unterstützt durch ansprechende Animationen wird beschrieben, wie eine Thrombose entsteht, wie man sie erkennt und wie man ihr vorbeugen kann, welche Risikofaktoren die Entstehung einer Thrombose begünstigen und welche Möglichkeiten es in der Behandlung gibt. „Mit dem Video wollen wir Patienteninformation leicht fassbar und leicht zugänglich machen. Es ist wichtig, dass Patienten komplexe medizinische Zusammenhänge verstehen, um ein vorhandenes Thromboserisiko richtig einschätzen zu können“, so Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria. „Im Arzt-Patienten-Gespräch ist oft wenig Zeit für ausführliche Erklärungen und die Patienten sind häufig nicht in der Lage, alle für sie wichtigen Informationen aufzunehmen. Videos sind eine gute zusätzliche Möglichkeit in der Aufklärung, denn die Patienten können den Film zu Hause in aller Ruhe ansehen und noch offene Fragen beim nächsten Arzttermin besprechen.“

Direktlink zum Video: http://www.pfizer.at/patienten/therapiegebiete/uebersicht/detailgebiet/blutgerinnung.html

Thrombose: Die versteckte Gefahr

Thrombosen in den tiefen Bein- und Beckenvenen sind ein häufiges Krankheitsbild und äußern sich meist durch eine plötzlich auftretende, einseitige Schwellung. In Abhängigkeit von Lokalisation und Größe des Gerinnsels kann diese unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Neben der Schwellung treten oft auch Schmerzen entlang der tiefen Venenstränge, wie z.B. Wadenschmerzen, auf. Eine Thrombose kann aber auch völlig ohne Beschwerden ablaufen und daher unbemerkt bleiben.

Allerdings kann jede Thrombose, auch wenn sie keine Beschwerden macht, zu einer Lungenembolie führen, an der in Österreich jährlich ca. 8.000 Menschen sterben. Sie zählt damit zu den häufigsten kardiovaskulären Todesursachen nach Herzinfarkt und Schlaganfall. [1] Das Thromboserisiko steigt vor allem mit dem Alter. Weitere Risikofaktoren sind u.a. Tumor Erkrankungen sowie eingeschränkte Mobilität wie z.B. nach Operationen oder durch einen Gipsverband. Aber auch internistische Erkrankungen, wie Herzinsuffizienz, akute Infektionen oder rheumatische Erkrankungen können das Thromboserisiko erhöhen.

Eine angemessene Thrombose-Prophylaxe kann das Risiko für eine Thrombose oder Lungenembolie, um mehr als die Hälfte verringern. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Thromboseprophylaxe, neben einer Behandlung mit Kompressionsstrümpfen stehen auch medikamentöse Optionen zur Verfügung.

Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 8,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014 zählt Pfizer zu den größten forschenden Pharmaunternehmen der Welt und setzt neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs, neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Forscher und etwa 80.000 Mitarbeiter bei Pfizer daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer, mit Hauptsitz in New York, ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 49,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Gesellschaften:

Die Pfizer Corporation Austria GmbH umfasst rezeptpflichtige Medikamente und rezeptfreie Produkte und ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

Die Pfizer Manufacturing Austria GmbH ist unser Produktionsstandort in Orth an der Donau wo der weltweite Bedarf der Impfstoffe zum Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)  hergestellt wird. 

Quelle
1 Balcke P et al. Wien. Klin. Wochenschr.


PPR-39-15/1/03.12.2015

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