PULS 4-Redakteurin Alexandra Wachter wird stellvertretende Vorsitzende des Frauennetzwerks Medien

Zur bisher jüngsten stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Frauennetzwerk Medien wurde die 26-jährige PULS 4-Redakteurin Alexandra Wachter gewählt

Wien (OTS) - Der unabhängige Verein Frauennetzwerk Medien hat im sechzehnten Jahr seines Bestehens im Rahmen einer Generalversammlung am 30. November 2015 die PULS 4 Journalistin Alexandra Wachter zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Mit 26 Jahren ist sie wegen ihres stetigen Einsatzes für Minderheiten sowie sozialer Randgruppen und dem Bemühen am ständigen Prozess der Gleichstellung der Geschlechter die bisher jüngste stellvertretende Vorsitzende des parteiunabhängigen Vereins.

Alexandra Wachter wurde als Tochter einer Mexikanerin und eines Vorarlbergers in Tirol geboren. Nach Beendigung ihrer Ausbildung und der Geburt ihrer heute sechsjährigen Tochter war sie dort unter anderem für den ORF Tirol und für TIROL TV tätig. In den letzten beiden Jahren war sie beim regionalen Privat-TV als Sendungsverantwortliche, Reporterin und Moderatorin entscheidend für den Wiederaufbau verantwortlich und knüpfte dabei eine redaktionelle Kooperation mit PULS 4. Im August 2015 wechselte sie schließlich als Journalistin und Reporterin nach Wien zum größten österreichischen Privatsender.

Corinna Milborn, PULS 4 Infodirektorin: "Ich freue mich sehr über diese Anerkennung für unsere Redakteurin Alexandra Wachter. Sie vereint hohe journalistische Qualität mit einem wachen Sinn für Gerechtigkeit und wird sich als Vorstandsmitglied des Frauennetzwerks Medien aktiv für die Gleichstellung von Frauen einsetzen - ein Anliegen, das uns bei PULS 4 als jungem Sender intern wie extern wichtig ist."

Das Frauennetzwerk Medien besteht seit 1999 als Plattform für persönliche Kontakte und Informationen für Frauen, die in und mit Medien arbeiten. Der parteiunabhängige Verein ist u.a. Mitorganisator beim Journalistinnen-Preis, dem Journalistinnenkongress und der Expertinnendatenbank, vergibt jährlich mit dem "Handtaschl", eine ironische Auszeichnung für diskriminierende oder klischeehafte Äußerungen über Frauen, führt Mentoringprogramme durch, lädt zum "karriere.TALK" mit prominenten Frauen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien, zum regelmäßigen Netzwerktreffen und betreibt eine eigene Jobbörse.

Internet: www.frauennetzwerk.at

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Magdalena Brugger
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