Wr. Gemeinderat - SP-Tanja Wehsely: Menschlichkeit, Gemeinschaft und Solidarität als Säulen rot-grüner Stadtpolitik

Wien (OTS/SPW-K) - Für die SP-Gemeinderätin und stellvertretende Klubvorsitzende Tanja Wehsely ist es gut und richtig, die zukünftige Politik von Rot-Grün unter das Motto „Eine Stadt – 2 Millionen Chancen zu stellen“. Wien sei die Stadt der Perspektiven und Chancen in Europa. „Unser Anspruch ist es, für möglichst viele ein gutes Leben zu ermöglichen und uns besonders jenen anzunehmen, die es nicht so einfach haben und unserer Hilfe bedürfen. Über allem stehen für uns Menschlichkeit, Gemeinschaft und Solidarität“, so Wehsely weiter. Als ein Beispiel hierfür verweist sie auf den Schwerpunkt des Regierungsprogramms, sich jungen MindestsicherungsbezieherInnen zuzuwenden – zum Beispiel mit der Wiener Ausbildungsgarantie. „Mit ihr geben wir jungen Menschen seit Jahren Perspektiven, Bildung und Ausbildung – auch, wenn wir uns damals vorwerfen haben lassen müssen, sie sei nur ein Wahlkampfgag. Dem war nicht so. Wir haben Wort gehalten und widmen uns auch in den nächsten fünf Jahren ganz besonders den Jugendlichen und setzen auf Bildungs- und Ausbildungsgerechtigkeit“, betont die stellvertretende Klubvorsitzende. „Auch wenn das viel Kraft, Zeit und Geld kosten wird, ist es jede Minute und jeden Cent wert“, ist Wehsely überzeugt.

Des Weiteren weist Wehsely auf das „Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention“ als Ergebnis gelungener rot-grüner Stadtpolitik hin. „Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche vor extremen Elementen zu schützen. Diese Arbeit werden wir fortsetzten.“ Wehsely betont aber auch, dass dafür die Unterstützung des Innen-, Außen- und Justizministeriums nötig ist.

Am Ende ihres Redebeitrags fasst Wehsely zusammen, was es in Wien alles nicht gäbe, würde die FPÖ regieren und verweist damit auf alle Anträge, gegen die die Freiheitlichen in der Vergangenheit gestimmt haben. Als Beispiele nennt sie: keine Unterstützung der Programme des waff, keine Unterstützung für die Errichtung von Kindergartenplätze, keine Errichtung von Mobilklassen, keine Feste wie das Donauinsel-oder Popfest, keine Unterstützung für Sportvereine, keinen kulturellen Austausch, keine Jugendzentren oder -treffs, keine Deutsch- und Alphabetisierungskurse. „Die FPÖ ist die Nein-Sager-Partei par excellence. Ich erhoffe mir, dass mit der ÖVP und den Neos ein konstruktiver Austausch möglich sein wird und sie sich nicht zum Anhängsel der FPÖ machen werden“, so Wehsely.

Und abschließend: „Ich wünsche Rot-Grün Zwei viel Kraft, Elan, Ausdauer, Vertrauen und Freude. Ich kann für uns behaupten, wir sind der Zukunft getreue Kämpfer.“

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