ÖGNI: Bau- und Immobilienbranche muss familienfreundlicher werden!

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) wurde am 10. November 2015 im Odeon Theater in Wien nach der erfolgreichen Auditierung von Bundesministerin Sophie Karmasin mit dem staatlichen Zertifikat „berufundfamilie“ ausgezeichnet. Die österreichische NGO konnte sich damit nach 2012 erfolgreich rezertifizieren.

Seit der Gründung am 29.09.2009 setzt die ÖGNI auf den ganzheitlichen Ansatz der Nachhaltigkeit und möchte mitwirken, die Bau- und Immobilienbranche zukunftsfähiger, familienfreundlicher und professioneller zu gestalten. Die Mitglieder der ÖGNI haben demnach ein 8-Punkte-Programm erarbeitet, damit Vorreiter der Branche als Leuchttürme den Weg weisen. „Wir wollen aber nur einfordern, dass andere besser werden, sondern auch im eigenen Wirkungsbereich Zeichen setzen“, so Gründungspräsident Philipp Kaufmann. Aus diesem Grund war es selbstverständlich, als erste NGO der Branche die Familienfreundlichkeit umsetzen. „Die Zertifizierung ist für uns Bestätigung unserer täglichen Arbeit, aber auch ein Auftrag, weiterhin daran zu arbeiten, die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie in unserer Branche zu verbessern“, sagt Geschäftsführerin Ines Reiter.

Um die Zertifizierung zu erlangen, wurden im Verein zahlreiche familienfreundliche Maßnahmen umgesetzt: Von der Möglichkeit zur Vaterschaftskarenz, flexiblen Arbeitszeiten und gesundheitsfördernden Maßnahmen für Mitarbeitende bis hin zu technischen Lösungen für Homeoffice-Arbeitsplätze. Die Geschäftsführung besteht zu 100% aus Frauen und dient als Beweis dafür, dass Nachhaltigkeit weiblich ist.

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