- 20.11.2015, 12:19:14
- /
- OTS0132 OTW0132
„Fakten belegen Nachhaltigkeit der WM eindeutig!“
Planai-Hochwurzen-Bahnen sehen die Ski-WM 2013 als Motor für den Tourismus und eine nachhaltig positive Entwicklung für die Region Schladming-Dachstein.

Utl.: Planai-Hochwurzen-Bahnen sehen die Ski-WM 2013 als Motor für
den Tourismus und eine nachhaltig positive Entwicklung für die
Region Schladming-Dachstein. =
Schladming (TP/OTS) - 2013 war die steirische Sportstadt Schladming
das Zentrum der Sportwelt bei der FIS Alpinen Ski-WM. Nun, zwei Jahre
später ist diese sportliche Großveranstaltung fast schon wieder
Geschichte und doch ist sie sehr präsent. Während sich im Vorfeld
Kritiker fragten, ob denn das alles notwendig sei, so sind sich
Bergbahner und Touristiker einig, dass die positiven Zahlen für sich
sprechen: 300.000 Besucher, tausende Journalisten, 500 Millionen
Menschen weltweit vor den TV-Geräten während der Ski-WM. Und eine
nachhaltig positive Entwicklung der Gästezahlen und Umsätze in den
Folgejahren. Fakt ist: Sport ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.
Hauptprofiteur ist die Tourismus- und Freizeitwirtschaft.
Nach Veröffentlichung des Rechnungshofberichtes am gestrigen
Donnerstag, den 19. November, ist die FIS Alpine Ski-WM 2013 nochmals
in aller Munde. Es wird hinterfragt, ob die Investitionen tatsächlich
notwendig waren und auch die Nachhaltigkeit einzelner Projekte wird
in Frage gestellt. Geht es nach den Planai-Bahnen, so können die
Fragen mit einem definitiven „JA!“ beantwortet werden.
„Von wegen keine Nachhaltigkeit! Fakt ist, dass Schladming sowie die
Steiermark definitiv wirtschaftlich von der Ski-WM 2013 profitieren.
Alle Einrichtungen werden nachhaltig genutzt und die Zahlen sprechen
für sich“, so Planai-GF Dir. Georg Bliem. Es sei ihm, aber auch
vielen weiteren Verantwortungsträgern der Region, unerklärlich warum
die vielen positiven Fakten kaum Widerhall im Endbericht des
Rechnungshofes finden.
Schladming als österreichische TOP-Destination
Die Destinationsstudie der österreichischen Hoteliersvereinigung
veranschaulicht ein für Schladming-Dachstein recht vielsagendes Bild:
Bei den von der Studie abgefragten Indikatoren Nächtigungen,
Auslastung, Marktanteil, Saisonalität und Internationalität für den
Zeitraum von 2011 bis 2014 zählt die Region Schladming-Dachstein zu
den TOP-Destinationen Österreichs.
Die Nächtigungszahlen der Region entwickelten sich in den letzten
Jahren kontinuierlich nach oben. Wurden im Winterhalbjahr 2010/11 vor
der WM noch 1,65 Mio. Nächtigungen verzeichnet, liegt der Wert im
Jahr 2014/15 bei 1,82 Mio. (+10,3%). Die Tendenz ist steigend. Im
Sommer steigerten sich die Nächtigungen von 2010 auf 2015 von 1,08
Mio. auf 1,34 Mio. (+24,1%).
Planai als Motor und Netzwerkpartner der Region
Das größte steirische Freizeitunternehmen, die Schladminger
Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH gilt als „Motor“ der Region mit großer
Umsatz- (+20,9 % im Gesamtkonzern) und Cash-Flow (+55,9%)-Steigerung
nach der WM. Das Unternehmen mit insgesamt 380 Mitarbeitern steht
wirtschaftlich besser da denn je. Der Gewinn des Unternehmens (EGT)
konnte mit der WM auf 4,0 Mio. Euro vervierfacht bzw. verfünffacht
werden gegenüber den Jahren vor der WM.
Entgegen den Darstellungen im Rechnungshof-Bericht gingen die
Erstgasteintritte in der Schladminger 4-Berge-Skischaukel nicht
zurück, sondern sind ganz im Gegenteil auf einen Spitzenwert von 1,75
Mio. Ersteintritte gestiegen.
Sämtliche WM-Investitionen werden nachhaltig genutzt und tragen enorm
zum Erfolg des Unternehmens bei und sorgen auch bei Gästen und
Veranstaltern für Begeisterung. Die „WM-Einrichtungen“ dienen als
Event-Location für verschiedenste Formate: Sportveranstaltungen,
Konzerte, Vorträge, Seminare, Firmen-Incentives u.v.m. Derzeit
verbuchen die Planai-Bahnen bis zu 15 externe Großveranstaltungen pro
Jahr mit Highlight des jährlichen Nachtweltcup-Rennens „The
Nightrace“. Die Tiefgarage des WM-Park Planai wird auch im Sommer
genutzt, als E-GoKart-Bahn. Ein Teil des Servicedecks wurde im Sommer
2014 umgebaut und erfreut die Besucher mit den „Planai Welten“ und
einem Bikeshop.
Internationalität und Bekanntheit für starke Marken
Durch die WM erlangten die Marken „Schladming“ und „Planai“ sowie die
Steiermark eine internationale Bekanntheit, welche in dieser Form
ohne eine derartige sportliche Großveranstaltung nicht gegeben wäre.
Dies gibt die Möglichkeit neue, internationale Märkte zu eröffnen.
„Natürlich war die WM 2013 wirtschaftlich und organisatorisch eine
große Herausforderung, aber der Erfolg gibt uns Recht“, so das Fazit
von Dir. Georg Bliem.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TMP






