• 19.11.2015, 15:53:15
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Von Gimborn: Sicherheits-Bedürfnis der Bevölkerung ist überstrapaziert

Mandatarin warnt vor der Gewaltbereitschaft der jugendlichen, männlichen Flüchtlinge

Utl.: Mandatarin warnt vor der Gewaltbereitschaft der jugendlichen,
männlichen Flüchtlinge =

St. Pölten (OTS) - Im Rahmen der aktuellen Stunde des NÖ Landtages
meldete sich heute die Landtagsabgeordnete des Team Stronach für NÖ,
Dr. Gabriele Von Gimborn, zum Tagesordnungspunkt "Asylproblematik:
das Land vor dem Kollaps" zu Wort. Von Gimborn wies darauf hin, dass
das Grundbedürfnis der Bevölkerung nach Sicherheit zur Zeit massiv
überstrapaziert werde.

Von Gimborn: „Wie ich schon zuvor einmal warnte, schlägt die
Sozialromantik, die von so manchen Gutmenschen ständig propagiert und
gefeiert wurde, beim Bürger in Vorsicht und Misstrauen um. Die Bürger
fühlen sich überfordert, überrannt, nicht verstanden von den
Politikern, da hier nicht nur unterschiedliche religiöse Gesinnungen,
unterschiedlichen Kulturen, unterschiedliche Wertesysteme
aneinanderprallen, sondern auch der Rechtsstaat und damit die
Demokratie in Frage gestellt wird.“

Nach Ansicht der Mandatarin sind wir in Österreich „schon spät d’ran“
mit Reaktionen auf jene Menschen, die aus Krisengebieten kommen. Von
Gimborn skizziert die Realität an Hand von Beispielen: „Kinder, die
aus Krisengebieten kommen, fragen hier, wie bei uns der Krieg
aussieht. Krieg ist für sie etwas Selbstverständliches und Kinder
lernen durch Nachahmen und sind daher auch für Taten, die sie gesehen
haben, empfänglicher diese auszuführen, als Menschen, die nie damit
konfrontiert wurden.

Die Gewaltbereitschaft der jugendlichen v.a. männlichen Flüchtlinge
ist um vieles höher als bei unserer Bevölkerung, zumal diese
Flüchtlinge nichts anderes erlebt haben. Und dazu kommt noch der
religiöse Eifer mit dem sie uns - die Anders- bzw. Ungläubigen im
harmlosesten Fall ignorieren, im Schlimmsten Fall attackieren. Und
Frauen rangieren in deren Wertesystem im öffentlichen
Gesellschaftsleben ganz unten auf der Skala.“ Dazu verweist Von
Gimborn auf Deutschland und die Vorkommnisse in den dortigen
Asylantenheimen: „Lesen sie das Buch „Deutschland im Blaulicht-Notruf
einer Polizistin“ – geschrieben von Tania Kambouri einer Migrantin
aus Griechenland. Sie schreibt von der zunehmenden Respektlosigkeit
und Gewalt und von ihren Schwierigkeiten im Umgang mit vor allem
männlichen Migranten.“

Von Gimborn warnt davor, dass weder mit Werteschulungen, noch mit
Zäunen, noch mit gutem Zureden und schon gar nicht mit Wegsehen diese
Probleme ohne Schmerzen zu lösen sein werden.

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