Drehstart für den ersten „Soko Donau“-Fall in Spielfilmlänge

Seberg, Jürgens, Klebow und Siegl im 90-Minüter „Vergeltung“ (AT)

Wien (OTS) - Für 154 Fälle sind sie bereits vor der Kamera gestanden. Nun wartet auf die ORF-Top-Cops der „Soko Donau“ gleich eine doppelte Herausforderung, wenn zum Abschluss der Dreharbeiten der elften Staffel (derzeit jeweils Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins) seit Mittwoch, dem 11. November 2015, in Wien der erste Fall in Spielfilmlänge entsteht. Doch während Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) mit dem Gedanken spielt, die „Soko“ zu verlassen, muss das Team ganz im Gegenteil noch viel mehr zusammenrücken: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen, und die einzige Spur, die sich wie ein roter Faden durch die Ermittlungen zieht, ist das Kürzel YWS. Auf Spurensuche in diesem 90-minütigen Fall mit dem Arbeitstitel „Vergeltung“ geht auch diesmal wieder das bewährte Team um Dietrich Siegl, Gregor Seberg, Stefan Jürgens und Lilian Klebow sowie Maria Happel und Helmut Bohatsch. In weiteren Rollen stehen u. a. Patricia Aulitzky, Simon Hatzl (auch am 17. Dezember um 20.15 Uhr im ORF-Landkrimi „Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist“ in ORF eins), Thomas Mraz, Johannes Silberschneider und Klaus Pohl vor der Kamera. Regie führt Sascha Bigler nach einem Drehbuch von Stefan Brunner. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 8. Dezember. Zu sehen ist „Soko Donau – Vergeltung“ (AT) in ORF eins voraussichtlich 2016 im Anschluss an die Finalfolge der elften Staffel.

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Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) überlegt seinen Ausstieg aus der „Soko Donau“. Nicht zuletzt deshalb, weil sein Freund und Kollege Carl (Stefan Jürgens) schon dabei ist, Zukunftspläne mit Staatsanwältin Eva Winkler (Patricia Aulitzky) zu schmieden – jener Frau, in die Helmuth – ohne Carls Wissen – verliebt ist. Mitten in diese Überlegungen platzt jedoch ein neuer Fall: Eine im Keller eingemauerte Nonne, auf deren Dekolleté die Buchstaben YWS eingeritzt sind. Während Penny (Lilian Klebow) im Umfeld der Nonne und in ihrer Vergangenheit recherchiert, wird ein Mann gefunden, der auf ebenso ungewöhnliche Weise getötet wurde: Der Börsenspekulant ist erstickt, ihm wurde flüssiges Gold in die Atemwege geleitet. Und auch bei ihm findet man das Kürzel YWS. Eva soll der „Soko“ bei den Ermittlungen helfen, doch sie wird als drittes Opfer entführt und über digitale Medien zur Schau gestellt. Mittels „Likes“ soll über ihre Bestrafung wegen Korruption abgestimmt werden, und im Netz läuft schon der Countdown für ihren Tod.

Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) ist der Meinung, dass einzig und allein sein alter Professor Anton Feuerbach (Johannes Silberschneider) Koryphäe genug ist, um den Täter anhand seiner Auftritte im Internet auszuforschen. Dafür lässt er den wegen Datendiebstahls zu Haft Verurteilten sogar aus dem Gefängnis holen. Kann das „Soko Donau“-Team den geheimnisvollen Serienmörder stoppen?

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.

„Soko Donau“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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