"Der nackte Wahnsinn" am Samstag, 21. November 2015 um 22.10 Uhr in ORF

Aufzeichnung der Komödie von den Festspielen Berndorf 2015 - Kristina Sprenger und Andreas Steppan in den Hauptrollen - Landesdirektor Gollinger: "Hohe Qualität der Sommertheater"

St. Pölten (OTS) - Der ganz alltägliche Probenwahnsinn kurz vor der Premiere eines Theaterstücks bildet den Rahmen für „Der nackte Wahnsinn“, eine turbulente Komödie des britischen Schriftstellers Michael Frayn. Sie hat bei den diesjährigen Festspielen Berndorf im südlichen Niederösterreich für Lachstürme gesorgt.

Das vom ORF Niederösterreich aufgezeichnete Stück (Bildregie:
Karina Fibich) bietet den Zusehern dabei den sprichwörtlichen „Blick hinter die Kulissen“:

Wenige Tage vor der Premiere klemmen Türen, wird ein Teller Sardinen nicht ordnungsgemäß abgeräumt, verpassen die Mimen ein ums andere Mal ihre Einsätze… Und damit noch nicht genug:
Liebesg´schichten – wie etwa die „Pantscherln“ des Regisseurs –, Tuscheleien und kleine menschliche Schwächen im Schauspielerteam sorgen im Stück für weitere Verwirrungen.

„Das Interessante ist, dass man jemanden spielt, der jemanden spielt“, erklärt Kristina Sprenger die Herausforderung, quasi in einer Person „Schauspieler hoch zwei“ zu sein. Die Intendantin der Festspiele Berndorf spielt die weibliche Hauptrolle in „Der nackte Wahnsinn“. Mit ihr sorgen u.a. auch Andreas Steppan, Fritz von Friedl und Heidelinde Pfaffenbichler für die Pointen auf der Bühne und viel Heiterkeit im Publikum.

*„Hohe Qualität der Sommertheater“

Für ORF Niederösterreich-Landesdirektor Norbert Gollinger steht diese Produktion in einer guten Tradition des Landesstudios: „Wir präsentieren Jahr für Jahr dem Publikum in ganz Österreich ein Beispiel für die hohe Qualität der Sommertheater in Niederösterreich. Das ist Teil des öffentlich-rechtlichen Auftrages des ORF – und zeigt darüber hinaus, was dieses Land gerade auch für Kulturinteressierte zu bieten hat.“

Heuer wurde mit „Der nackte Wahnsinn“ eine Komödie ausgewählt, davor die Welturaufführung von Franzobels „Metropolis“ in Melk über die Frage nach dem Sinn und der Aufgabe des Einzelnen im Alltag und in der Gesellschaft. In früheren Jahren hat der ORF Niederösterreich u.a. den „Reigen“ und die „Strudlhofstiege“ von den Festspielen Reichenau aufgezeichnet.

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