Alexander Waltners permanente Bilderwand

Waltners Bilderwand in Schloss Ennsegg

Wien (OTS) - Karl Weilhartner, Schlossherr von Ennsegg, hat in der ehemalige Stadtmauer von Enns, die den Hof des Schlosses nach außen begrenzt, 13 Leuchtkästen mit Bildern des Künstlers Alexander Waltner verankert. Für die atemberaubende Bilderwand, die als dauerhafte Installation an der ehemaligen Stadtmauer bleiben soll, wurden Reproduktionen von Gemälden in Originalgröße auf Plexiglas gedruckt. Ein Netz von LED-Lampen beleuchtet die Werke gleichmäßig von hinten, wodurch sie zu schwebenden Objekten werden, die in den nächtlichen Raum glühen.

Alexander Waltner lebt und arbeitet in Wien, Hamburg und Dornbirn und zeigt in seinen Bildern eigene Universen, dicht bevölkert von Figuren, die sich in dramatischen Szenerien befinden. Das Drama ist immer aktuell und zeigt sich im Moment des Malens so, wie es gerade ist. Die Malerei schafft die Räume, in denen dieses Drama sichtbar werden kann. Die Bilder sind dabei weniger Fenster in die Welt, als vielmehr ein Sog in andere Sphären, in Räume der erweiterten Möglichkeiten, in denen sich zeigt, was sonst verborgen bliebe. Archaisch und kraftvoll finden die Bilder Räume weit hinein in die Empfindlichkeit.

Alexander Waltner hat im Laufe der Jahre eine narrative Struktur entwickelt mit einer Dichte an Erzählung, die ihresgleichen sucht. Waltner baut dabei auf einer Tradition vieler namhafter Künstler auf, ohne die seine Malerei nicht möglich wäre: Pablo Picasso, Max Beckmann, Francis Bacon, Oskar Schlemmer, Louis Bourgoise, Maria Lassnig, um nur ein paar zu nennen.

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