- 04.11.2015, 09:44:24
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Falstaff ehrt steirische Brennerin Waltraud Jöbstl für ihr Lebenswerk
Gourmetmagazin Falstaff prämiert alljährlich die besten Spirituosen in der Wiener Hofburg. Heuer erhält die Brennerin Waltraud Jöbstl die Auszeichnung „Brenner Lebenswerk“.

Utl.: Gourmetmagazin Falstaff prämiert alljährlich die besten
Spirituosen in der Wiener Hofburg. Heuer erhält die Brennerin
Waltraud Jöbstl die Auszeichnung „Brenner Lebenswerk“. =
Wien/Deutschlandsberg (TP/OTS) - Die Steirerin Waltraud Jöbstl stellt
einmal mehr unter Beweis, dass Schnapsbrennen nicht reine Männersache
ist. Bei der heurigen Falstaff Bar & Spirits Gala in der Wiener
Hofburg am vergangenen Freitag erhielt Jöbstl die Auszeichnung
"Brenner Lebenswerk". Daneben heimst sie die Sortensieger in den
Kategorien Zwetschke (Klar) und Trester (Fass) im Falstaff Bar- &
Spirits Guide ein.
Waltraud Jöbstl ist nach der Preisvergabe sichtlich geehrt und blickt
auf ihren Werdegang zurück: "Man muss ein ‚Steh-Auf-Dirndl’ sein und
darf nie aufgeben. Das Schönste beim Brennen ist für mich, ein
Produkt von Beginn an bis zum Verkauf in der Hand zu haben, von der
Pflege der Obstkulturen und der Auswahl des reifen Obstes über den
gesamten Gär- und Brennvorgang bis zur individuellen Gestaltung der
Flaschen. Den letzten Schliff erhalten die Brände nur durch die
Zusammenarbeit in der Familie." Mittlerweile lenken bereits drei
Generationen die Geschicke des Unternehmens.
Seit 25 Jahren stellt sich Waltraud Jöbstl der Herausforderung und
scheut sich nicht, ihre Destillate mit denen der nationalen und
internationalen Mitbewerber zu vergleichen. Jöbstls vorbildliche
Destillierarbeit sorgt regelmäßig für einen imposanten
Medaillenregen. A la carte, Falstaff, Destillata, Gault Millau,
Vinaria und und und - bei allen Prämierungen stellt sie ihre Frau und
gehört stets zu den Besten.
Die prämierte Zwetschke besticht durch ihre pikante Frucht. In der
Kategorie Trester punktet Jöbstl mit einem fassgereiften Muskateller
aus der Reserve Linie AURUM: Fünf Jahre im Eichenfass gelagert und im
Glasballon vollendet. "Eleganter Holzeinsatz mit einer Spur von
Blütenwiese", schwärmt die Falstaff Jury.
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