FPÖ-Kickl: Susanne Winter soll Ihr Nationalratsmandat zurücklegen

„Ihre 197 Vorzugsstimmen hätten Winter wohl nicht direkt in den Nationalrat gebracht“

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl forderte heute Susanne Winter erneut auf, "noch einmal in sich zu gehen und ihr Nationalratsmandat doch noch zurückzulegen". "Diesen Schritt sollte Susanne Winter umso mehr setzen, als sie selbst ihr Posting auf Facebook heute in einem Zeitungsinterview als 'Fehler und Dummheit' bezeichnet hat und weiters feststellte, 'dass einer Nationalratsabgeordneten so etwas nicht passieren dürfte'", zitierte Kickl aus diesem Interview.

"In Österreich wird das Listenwahlrecht angewendet, das zwar einzelne Persönlichkeitselemente beinhaltet, aber im Wesentlichen doch ein Listenwahlrecht ist und damit wird eine wahlwerbende Partei gewählt. Ihre in Summe 197 Vorzugsstimmen von Bundespartei- und Landesliste hätten wohl nicht dafür ausgereicht, Winter direkt in den Nationalrat zu bringen. Und nun in einem ORF-Radiointerview zu behaupten, 'sie sei von der Bevölkerung gewählt worden', ist schon ein wenig kühn und lediglich ein Wunschdenken von ihr", so der FPÖ-Generalsekretär.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001