- 02.11.2015, 14:46:26
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SP-Mörk: Sozialpolitik wird in unserer Stadt großgeschrieben
Stadt Wien lässt niemanden zurück - FPÖ sät nur Zwietracht und Missgunst
Utl.: Stadt Wien lässt niemanden zurück - FPÖ sät nur Zwietracht und
Missgunst =
Wien (OTS/SPW-K) - "Geht es nach der FPÖ, kann es nur eine
,entweder/oder-Politik' geben. Dieses schwarz-weiß Denken kann aber
für eine soziale Stadt wie Wien keine Handlungsanleitung sein. Gerade
in den letzten Wochen und Monaten hat die Stadt Wien bewiesen, dass
niemand zurückgelassen wird", reagiert SP-Gemeinderätin Gabriele Mörk
auf die FPÖ. Die Stadtregierung schütte keinesfalls das "Füllhorn"
aus, die Stadt sorgt aber dafür, dass all jene Menschen, die Hilfe
und Unterstützung brauchen, diese auch bekommen, so Mörk und erinnert
an das "Winterpaket" für obdachlose Menschen, dass fristgerecht und
ausgebaut heute gestartet ist.
Weniger als 10% leben ausschließlich von der
Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS)=
"Von den rund 160.000 Wienerinnen und Wiener, die Leistungen aus der
Mindestsicherung beziehen, leben nicht einmal 10% ausschließlich von
der BMS. Das sind in absoluten Zahlen 14.000 Menschen", betont Mörk
und verweist darauf, dass mit der BMS sowohl der Aktivierungsgrad als
auch die Reintegrationsquote im Vergleich zur früheren Sozialhilfe
gesteigert werden. "Die FPÖ wäre gut beraten, sich näher mit den
Fakten zu beschäftigen, als wiederholt ständig dasselbe von sich zu
geben", so Mörk. Denn bereits im Mai habe die zuständige Stadträtin
Sonja Wehsely Veränderungen bei der BMS, vor allem bei Jugendlichen
angekündigt. Mit dem "Wiener Jugendpaket" sollen Jugendliche und
junge Erwachsene bis 25 Jahre in Zukunft besser gezielt unterstützt
werden, damit sie ihren Lebensunterhalt nicht durch die BMS
bestreiten müssen.
"Die FPÖ hat in den vergangenen Jahren oft bewiesen, dass es ihnen
nicht um die soziale Sicherheit der Wienerinnen und Wiener geht. Es
geht ihnen darum, Zwietracht, Neid und Missgunst zu säen. Einmal sind
es die Drittstaatsangehörigen, dann die AsylwerberInnen, wer weiß,
wen sie in einem halben Jahr ausschließen wollen. Eines ist klar: die
SPÖ setzt sich auch in Zukunft dafür ein, dass Unterstützung und
Hilfe jene bekommen, die diese auch brauchen", so Mörk abschließend.
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