Swarovski setzt Neuausrichtung fort

Wattens (OTS) - Der Swarovski Kristallbereich verzeichnet in diesem Jahr zweistellige Zuwächse. Das Komponentengeschäft ist weiterhin mit sich verändernden Marktrealitäten konfrontiert und setzt den strategischen Umbau fort.

Um dem Abschmelzen eines wesentlichen Vertriebskanals im Firmenkundengeschäft Rechnung zu tragen, setzt Swarovski die eingeschlagene Neuausrichtung fort. Im Zuge des strategischen Umbaus des Komponentengeschäfts soll künftig verstärkt in kundennahe Dienstleistungen, Innovation und Neugeschäfte investiert werden. Zugleich muss aufgrund des Volumenrückgangs und daraus resultierenden Kostendrucks der Personalstand angepasst werden. Insgesamt sind rund 200 Mitarbeiter am Standort Wattens betroffen. Am Mittwoch wurden die Mitarbeiter informiert.

Die Maßnahmen wurden mit den Arbeitnehmervertretern abgestimmt und sollen in erster Linie über natürliche Fluktuation abgefedert werden. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf sozialverträgliche Lösungen im Rahmen der bestehenden Swarovski Arbeitsstiftung.

Klares Bekenntnis zu Wattens

Swarovski steht fest zu Wattens als wichtigsten Produktionsstandort und Zentrum für Innovation. In den nächsten drei Jahren sind mit mehr als 90 Millionen Euro massive Investitionen vorgesehen. Die Innovations- und Technologiekompetenz wird in Wattens konzentriert.

Swarovski zählt zu den größten, privaten Arbeitgebern in Tirol. 2014 wurde ein Umsatz von 3,05 Milliarden Euro erzielt.

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