- 12.10.2015, 09:36:39
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"Clean Diesel" - Antrieb für moderne Autos und strikte Emissionskontrollen
PGM-basierte Technologie hilft auch strengste gesetzliche Vorgaben zu erfüllen
Utl.: PGM-basierte Technologie hilft auch strengste gesetzliche
Vorgaben zu erfüllen =
München (ots) - Entscheidet man sich für die moderne, "saubere"
Dieseltechnologie, die sich auf Platingruppenmetalle (PGMs) stützt,
trifft man heute wie auch langfristig eine vernünftige Wahl in Sachen
nachhaltigem Transport. Mit verbesserter Einspritztechnologie,
elektronischer Motorkontrolle und effektiven Abgasreinigungsanlagen
kann die moderne Dieseltechnologie derzeitige wie auch künftige
Emissionsstandards einhalten - und bietet dabei einen sehr
effizienten Kraftstoffverbrauch. Moderne Dieselautos verbrauchen
weniger Kraftstoff, stoßen 15% weniger CO2 aus als vergleichbare
Benzinmodelle und helfen so Autoherstellern, die CO2-Flottenziele der
Europäischen Union für 2021 zu erreichen. Die Kombination aus
weiterentwickelten Motoren und Katalysatortechnik wird auch in
Zukunft die Emissionen im realen Straßenverkehr deutlich senken.
Der Diesel wird fortlaufend weiterentwickelt: die neueste Technologie
verbindet emissionsarme Dieselmotoren, Dieselkraftstoff mit geringem
Schwefelanteil, spezialisierte Katalysatoren unter Verwendung von
Platingruppenmetallen, fortschrittle Partikelfilter und andere
Abgasreinigungsanlagen. Platin, Palladium und Rhodium - Metalle aus
der PGM Familie - finden als Beschichtung eines Trägers in der
Abgasanlage Verwendung und wirken dort als Katalysatoren. Die Metalle
spielen eine entscheidende Rolle in der Konvertierung und sind daher
unerlässlich um die Emissionen um bis zu 99% zu reduzieren.
Dieselmotoren stoßen vor allem zwei Elemente aus: Dieselrußpartikel
und Stickoxide (NOx abgekürzt). Dieselpartikelfilter (DPF) der
neueren Generation können bis zu 95% der Partikel einfangen, während
Stickoxide - ein Nebenprodukt der im Zylinder während der Verbrennung
erhitzten Luft - mit Hilfe von Abgasrückführung, SCR-Katalysatoren
(SCR=selektive katalytische Reduktion) und einem NOx-Speicherkat
unter Kontrolle gebracht werden können.
Mehr Informationen: http://www.ipa-news.com
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