• 11.10.2015, 19:16:58
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SPÖ Kärnten: Wien vor blauer Skandal- und Part-of-the-game-Politik bewahrt

Fellner: SPÖ konnte Wien vor Part-of-the-game, Hypo-Heta oder Verschwendungsorgie nach blauen Muster bewahren. Zur Tagesordnung darf man jetzt trotzdem nicht einfach übergehen.

Utl.: Fellner: SPÖ konnte Wien vor Part-of-the-game, Hypo-Heta oder
Verschwendungsorgie nach blauen Muster bewahren. Zur
Tagesordnung darf man jetzt trotzdem nicht einfach übergehen. =

Klagenfurt (OTS) - "Angekündigte Sensationen finden nicht statt", mit
diesen Worten kommentiert Kärntens SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel
Fellner das Ergebnis der Wiener Landtagswahl und gratulierte
Bürgermeister Michael Häupl zu einem angesichts der Umstände und
anderslautender Prognosen erfreulichen Ergebnis.

"Die SPÖ konnte den drohenden blauen Umsturz erfolgreich abwehren.
Michael Häupl und die Wiener SPÖ haben Haltung und Standfestigkeit
bewiesen und sind ihren humanistischen Grundsätzen treu geblieben und
wurden von den Wählerinnen und Wähler darin eindeutig bestätigt",
zeigt sich Fellner erfreut.

Angesichts der von Strache ausgerufenen, letztlich aber verpufften
"Oktoberrevolution", die Geschichtskundigen vor allem als Beginn
eines diktatorischen, undemokratischen und menschenverachtenden
Regimes bekannt ist, und die die FPÖ mit einer neuen Welle von
Fremdenhass und einer an Hetze grenzender Propagandamaschinerie
erzwingen wollte, erinnert Fellner an die negativen und heute noch
das Land belastenden Folgen in Kärnten, die von den blau-orangen
Skandaltruppe zu verantworten sind.

"Part-of-the-game, Hypo-Heta oder eine Verschwendungsorgie nach
blauen Muster bleiben Wien erspart", so Fellner, der sich aber
besorgt zeigte, dass es möglich sei, so viele Menschen mit einer
vorsätzlichen und unverantwortlichen Verbreitung von Halb- und
Unwahrheiten und dem skrupellosen Schüren diffuser Ängste zu
täuschen.

Es sei Strache und der FPÖ leider gelungen, vielen Menschen
einzureden, sie hätten Lösungen für die aktuellen Herausforderungen
und Probleme der Zeit. "Wir müssen diesen Menschen in Zukunft besser
klar machen: Die FPÖ löst kein Problem, die FPÖ ist Teil des
Problems!", stellt Fellner fest.

(Schluss)

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