BZÖ-Korak: Kelag-Anteile des Landes nicht für Heta-Lösung opferbar

BZÖ ruft Finanzminister Schelling, FPÖ-Chef Ragger und VP-Budgetsprecher Malle zur Abrüstung der Worte auf

Klagenfurt (OTS) - "Für das BZÖ ist ein Abgeben der Beteiligung am Energieunternehmen Kelag denkunmöglich, eine Veräußerung ist aus rechtlichen Gründen nicht durchführbar. Die bestehende Struktur der Kärntner Energieholding ist juristisch einerseits durch die Landesverfassung, andererseits durch den Partnerschaftsvertrag mit der darin verankerten Halteverpflichtung der Anteile abgesichert", merkt heute, Mittwoch, LAbg. Willi Korak zum Schlagabtausch zwischen Finanzminister Schelling, Kärntens FPÖ-Chef Ragger und dem Budgetsprecher der ÖVP im Kärntner Landtag an. Öffentliche Spekulationen hierzu seien daher nicht hilfreich, tragen keinen Millimeter zu einer möglichen Lösung im Heta-Streit bei, Schaden dem Unternehmen und dem Land Kärnten. "In der jetzigen Situation sind Besonnenheit und Spitzengefühl gefragt, ein Stellen von Forderungen und gegenseitige Schuldzuweisungen sind nicht angebracht. Die Heta-Haftungsproblematik kann nur gemeinschaftlich gelöst werden. Im Sinne Kärntens appelliere ich an die Vernunft aller Verantwortungsträger", bekräftigt Korak.

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