• 01.10.2015, 14:42:14
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SPÖ-Brauner: Sozialdemokratie ist Garantin für ein solidarisches, gleichberechtigtes Wien für uns Frauen!

„Wir werden dafür sorgen, dass Strache bleibt was er ist, ein erfolgloser Oppositionspolitiker. Hass und Hetze haben in Wien keinen Platz“

Utl.: „Wir werden dafür sorgen, dass Strache bleibt was er ist, ein
erfolgloser Oppositionspolitiker. Hass und Hetze haben in Wien
keinen Platz“ =

Wien (OTS/SPW) - "Hallöchen, ich freue mich auf einen spannenden
Dialog", begrüßte die Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen,
Vizebürgermeisterin Renate Brauner die Online-Community und startete
am Donnerstag in die, von den Wiener SPÖ Frauen organisierte,
Chat-Stunde auf www.frauen.spoe.at. Dabei ging es unter anderem um
drei Wünsche für die Zukunft der Frauen in Wien, die bevorstehende
Gemeinderatswahl sowie um die aktuelle Flüchtlingssituation. Dazu
stellte Brauner fest, dass es besonders auch um den Schutz
unbegleiteter minderjährigen Mädchen gehe. "Wir haben diese Mädchen
aus Traiskirchen rausgeholt und unterstützen sie. Auch das Projekt
"connect" der Kinderfreunde macht tolle Arbeit bei der Hilfe für
junge Flüchtlinge. Alle, die helfen wollen, können sich auf
www.fluechtlinge.wien melden und ihren persönlichen Beitrag leisten.
Zivilgesellschaft, Organisationen und die Stadt Wien sind gemeinsam
solidarisch - das ist Wien!"****

Eine Wohnung, die frau sich leisten kann, auch das war Thema im Chat.
Eine Userin berichtete, dass sie für ihre 80 Quadratmeter-Mietwohnung
knapp unter 1.000 Euro kalt bezahle. Hierzu betonte die
Vizebürgermeisterin, dass die SPÖ im privaten Mietbereich
Mietobergrenzen fordere. "Aber das schaffen wir leider nur auf
Bundesebene und die ÖVP macht mal wieder nicht mit. Aber wir bleiben
dran!" Umso wichtiger sei es, dass sich der soziale Wohnbau in Wien
preisdämpfend auf den gesamten Markt auswirke. "Wir haben dafür
gesorgt, dass 60 Prozent der WienerInnen im geförderten Wohnbau
sicher und günstig leben können. Und jetzt bauen wir zusätzlich neue
Gemeindewohnungen".

Hätte Renate Brauner drei Wünsche frei für die Frauen in Wien, dann
wären das die Schließung der Einkommensschere, ein selbstbestimmtes
und gewaltfreies Leben und "die nächste Nobelpreisträgerin für
Physik". Dafür brauche es Einkommensgerechtigkeit und die konkrete
Förderung von Mädchen in technischen Berufen. Alles Maßnahmen, die in
Wien umgesetzt werden. Mit Frauenförderplänen, Quoten in stadt- und
stadtnahen Unternehmen und durch die Vereinbarkeit durch den
Gratiskindergarten werde die Gleichberechtigung vorangetrieben.

Überhaupt gehe es um die Überwindung von Rollenzuschreibungen: "Das
ist sehr zäh, da liegt noch viel Arbeit, gerade auch mit
Geschlechterrollen in der Werbung, vor uns." Userin Clara würde sich
mehr männliche Betreuer im Kindergarten wünschen. Das sieht auch
Renate Brauner so: "Mehr Männer als Kindergartenpädagogen und in
anderen Sozialberufen find ich auch ganz wichtig, es ist die andere
Seite des geschlechtsspezifischen Arbeitsmarktes. Dazu gibt‘s
Förderinitiativen, beginnend bei der gendersensiblen Pädagogik im
Kindergarten."

Sozialdemokratie ist Garantin für ein solidarisches,
gleichberechtigtes Wien für uns Frauen

Bezugnehmend auf die bevorstehende Gemeinderatswahl am 11. Oktober
gehe es darum, "zu rennen", unzählige Gespräche zu führen und vor
allem die WienerInnen zu animieren, wählen zu gehen: "Geht‘s am 11.
Oktober bitte alle zur Wahl, Wien darf nicht den Hetzern überlassen
werden!"

Klar sei auch warum gerade die Wienerinnen die Sozialdemokratie
wählen sollten: "Weil wir in Wort und Tat für die Gleichstellung
arbeiten, in Wien mit dem Gratiskindergarten, mit
Frauenförderprogrammen, mit Frauengesundheitsplattformen oder der
geschlechterspezifischen Planung und Stadtgestaltung", so Brauner im
Chat. Zudem seien die SPÖ Frauen das stärkste Netzwerk für und mit
Frauen. "Deklarierte und konkrete Frauenpolitik findest du nur in der
SPÖ! Die Sozialdemokratie ist Garantin für ein solidarisches,
gleichberechtigtes Wien für uns Frauen!", stellte Brauner fest. In
Richtung Strache hielt sie fest: "Wir werden dafür sorgen, dass er
bleibt was er ist, ein erfolgloser Oppositionspolitiker. Hass und
Hetze haben in Wien keinen Platz!" (Schluss) nk

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