Riesenchance für Maut- und Roadpricingerhöhung durch Millionenbetrug mit falschen Lkw-Abgaswerten incl. Zweckbindung

Beispiel Brennerroute mit bis zu 100 % Überschreitungen der Stickstoffdioxidwerte fordert Gesundheit und Arbeitsplätze VOR Verkehr

Innsbruck/Wien (OTS) - Die seit Jahrzehnten bekannt niederen Abgaswerte in den LKW-Dokumenten werden im laufenden Betrieb um 20 bis 30 und mehr Prozent überschritten - zum "Dank" werden die Papierwerte mit Billigtarifen als "Ökologisierung" gefeiert -Sondermauten, Roadpricing bundesweit.

Die Folgen sind klar: Atemwegserkrankungen, wettbewerbswidrige Betriebsauflagen bis Arbeitsplatzverlust durch Auslagerung, Wertverlust für private und betriebliche Liegenschaften etc.

Die Gesundheitsschäden werden aus dem Gesundheitssystem querfinanziert, alles andere privat oder betrieblich. Und wenn bspw. Lärmschutzwände oder Lärmschutzfenster errichtet bzw. eingebaut werden müssen, werden Gemeinden und Familien schamlos zur Mitfinanzierung gezwungen.

Deshalb pünktlich zum 13. Jahrestag der ersten Verordnung von Europas größtem Luftsanierungsgebiet im Nordtiroler Zentralraum die legitime Forderung nach dem Verursacherprinzip:

Schluss mit diesem Millionenbetrug, deutliche Erhöhung der Maut- und Roadpricinggebühren auf Grundlage der echten Schadstoffbelastung mit Zweckbindung dieser Einnahmen durch Zuführung an das Gesundheitssystem (Sozialversicherungen) sowie für technische Schutzmaßnahmen an der Brennerstrecke incl. Freistellung von Anrainergemeinden und Familien nach dem "Verursacherprinzip".

Sämtliche Details samt "ökologischer Mauttabelle" auf www.transitforum.at.

Rückfragen & Kontakt:

Fritz Gurgiser
Tel.: 0043-664-1307070
transitforum@tirol.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BTI0001