ÖAMTC: Staus wegen Demonstration in der Wiener Innenstadt

Ring gesperrt – Staus auf allen Ausweichstrecken

Wien (OTS) - Die Demonstration "Flüchtlinge Willkommen" wird laut ÖAMTC ab Samstagmittag, dem 3. Oktober 2015, zu Staus in der Innenstadt führen. Bis zu 40.000 Teilnehmer werden erwartet.

Beginnend am Friedrich-Schmid-Platz, 1010 Wien, macht sich die erste Demo-Gruppe um 10:30 Uhr auf den Weg Richtung Westbahnhof.

Route: Landesgerichtsstraße - Josefstädter Straße - Lange Gasse -Lerchenfelder Straße - Kellermanngasse - Kirchengasse - Burggasse -Stiftgasse - Lindengasse - Schottenfeldgasse - Mariahilfer Straße -Christian-Broda-Platz.

Hauptsammelpunkt der Demonstration: 1060 Wien, Christian-Broda-Platz. Bereits ab den Mittagstunden muss man mit Staus, Anhaltungen und großen Zeitverlusten rund um den Westbahnhof und am Gürtel rechnen. Laut Veranstalter sollen tausende Personen mit Bussen und Zügen aus anderen Bundesländern am Westbahnhof anreisen.

Routenverlauf: Mariahilfer Straße (ab ca. 13:00 Uhr) - Babenberger Straße - Burgring - Parlament (ca. 15:30 Uhr).

Von ca. 14:00 bis 17:00 Uhr ist mit einer Sperre der Ringstraße zwischen Operngasse und Schottengasse zu rechnen. Betroffen sind auch die Zufahrtsstraßen in die Innenstadt. Die Umleitung erfolgt über die Zweierlinie, wo Staus und Verzögerungen keinesfalls ausbleiben werden.

Aufgrund einer Standkundgebung und des anschließenden Konzertes "Voices for Refugees" am Heldenplatz sind Behinderungen bis in die späteren Abendstunden nicht auszuschließen.

Staupunkte Ring ab Urania Zweierlinie (Vordere Zollamtsstraße - Am Stadtpark - Am Heumarkt -Johannesgasse - Lothringerstraße - Getreidemarkt) Franz-Josefs-Kai Untere Donaustraße Praterstraße Rennweg Prinz-Eugen-Straße Rechte Wienzeile

Großräumig ausweichen und Bereiche entlang der Route meiden

Die ÖAMTC-Experten empfehlen, großräumig auszuweichen bzw. die Bereiche entlang der Demo-Route zu meiden. Da viele Autofahrer andere Wege benützen, muss etwa auch auf dem Gürtel oder auf der Tangente (A23) mit zusätzlichen Staus gerechnet werden.

(Schluss)
Gilles Dittrich

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