FP-Eisenstein: Wohnen in Wien muss leistbar sein!

FPÖ fordert Senkung der Betriebskosten und Gemeindeabgaben

Wien (OTS) - Eine deutliche Entlastung der Mieterinnen und Mieter gerade in Gemeindewohnungen in Wien, fordert der Wohnbausprecher der Wiener FPÖ, Gemeinderat Dr. Herbert Eisenstein.

"Schon ein kleiner Auszug aus den Belastungen, denen die Mieterinnen und Mieter seitens der rot-grünen und davor der allein roten Stadtregierung ausgesetzt waren und sind, zeigt die Unverhältnismäßigkeit dieser Gebühren", erklärt Eisenstein. So sei in den letzten Jahren der Kategoriemietzins im Gemeindebau gestiegen, ebenso der Richtwertzins bei Neuvermietung, mehrfach sei der Gaspreis erhöht worden (seit 2006 um immerhin 50%), ebenso der Fernwärmetarif (um 25%), der Strompreis (um 20%) und vieles mehr. "Dramatisch waren die Erhöhungen der Müll-, Kanal- und Wassergebühren, nämlich um 40, 49 und 39 %, wobei diese - was auch der Rechnungshof bestätigt hat -zum Teil bereits Steuercharakter erreicht haben, da die exorbitanten Überschüsse in das allgemeine Budget der Stadt Wien fließen", errechnet der freiheitliche Wohnbausprecher, der darin eine bedenkliche Entwicklung sieht.

"Eine Senkung gerade der Gebühren für Müll, Wasser und Kanal um wenigstens 25% kann von der Stadtregierung im Sinne der Wienerinnen und Wiener durchaus erwartet werden, ist für die Gemeinde verkraftbar und beugt einer weiteren Verarmung der Wiener Bevölkerung vor", erwartet der freiheitliche Wohnbausprecher abschließend die Zustimmung der Regierungsparteien in dieser für die Wiener Bevölkerung geradezu überlebenswichtigen Angelegenheit. (Schluss) hn

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