• 28.09.2015, 15:51:22
  • /
  • OTS0167 OTW0167

100 Jahre Hanusch-Krankenhaus (1): „Zeugin von guten und schlechten Zeiten“

WGKK seit 70 Jahren für das Krankenhaus verantwortlich

100 Jahre Hanusch-Krankenhaus

Utl.: WGKK seit 70 Jahren für das Krankenhaus verantwortlich =

Wien (OTS) - Das Hanusch-Krankenhaus feiert sein 100-Jahr-Jubiläum:
Am 28. September 1915 eröffnete der spätere Kaiser Erzherzog Karl
Franz Joseph das k.k. Erzherzog Rainer Militärspital im 14. Wiener
Gemeindebezirk. Für die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), die die
Eigentümerin des Spitals ist, ist das heute Anlass für einen Festakt.

Als Festredner begrüßten WGKK-Generaldirektor Hofrat Erich
Sulzbacher, der langjährige Ärztliche Direktor Prim. Univ.-Prof. Dr.
Klaus Klaushofer und WGKK-Obfrau Ingrid Reischl die zahlreichen
Ehrengäste aus der Bundes- und Landespolitik, der Sozialpartnerschaft
und der Sozialversicherung sehr herzlich.

Hanusch-Krankenhaus ist Kompetenzzentrum der
Sozialversicherung

In ihrer Ansprache blickte WGKK-Obfrau Reischl auf die bewegte
Geschichte des Spitals zurück und unterstrich, dass es neben dem
100-Jahr-Jubliäum auch einen anderen Grund zum Feiern gibt: die
70jährige Partnerschaft zwischen WGKK und Hanusch-Krankenhaus.
Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gebietskrankenkasse
mit der Leitung des Hauses betraut, das zu Ehren des Sozialpolitikers
Ferdinand Hanusch umbenannt wurde. 1981 ging das Spital schließlich
in das Eigentum der WGKK über.

"Das Spital hat in den vergangenen hundert Jahren viel erlebt und ist
Zeugin von guten sowie schlechten Zeiten geworden", so die
WGKK-Obfrau. "Heute ist das Krankenhaus eine
Schwerpunktkrankenanstalt in Wien sowie das Kompetenzzentrum der
Sozialversicherung und das Kernstück des Gesundheitsverbundes der
Wiener Gebietskrankenkasse." Reischl weiter: "Dank unserer
Anstrengungen präsentiert sich das Hanusch-Krankenhaus heute als
topmodernes Spital und ist somit Garant für zufriedene Patientinnen
und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Forschung wurde vorangetrieben

Primarius Klaushofer unterstrich, dass das Hanusch-Krankenhaus seit
jeher bemüht ist, "eine qualitativ hochwertige Leistungserbringung
für die Patientinnen und Patienten sicherzustellen." Als Beispiele
dafür führte er die Dialyseversorgung an. In diesem Bereich verfügt
das Hanusch-Krankenhaus über modernste Geräte und übernimmt einen
großen Anteil an der Versorgung von Wienerinnen und Wiener, deren
Nieren so schwer erkrankt sind, dass sie den Körper nicht mehr
entgiften können.

Klaushofer betonte, dass neben der optimalen Patientenversorgung auch
die Ausbildung und die Forschung eine wichtige Rolle spielen. In
diesem Zusammenhang wies der Ärztliche Direktor darauf hin, dass die
Anzahl der medizinisch-wissenschaftlichen Publikationen und der
Zitierungen von Ergebnissen aus dem Hanusch-Krankenhaus in der
internationalen Literatur in den vergangenen 20 Jahren signifikant
zugenommen hat.

Über das Spital:

Das Hanusch-Krankenhaus verfügt über folgende Abteilungen:
1. Medizinische Abteilung
2. Medizinische Abteilung
3. Medizinische Abteilung
Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Abteilung für Augenkrankheiten mit Augen-Tagesklinik
Abteilung für Chirurgie mit Gefäßchirurgie
Geburtshilfliche und gynäkologische Abteilung
Abteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten
Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Abteilung für Urologie

Weiters gibt es ein Zentrum für medizinische Genetik und ein
Brustzentrum sowie zahlreiche Ambulanzen und (Forschungs)Institute.

Pro Jahr werden an die 40.000 Patientinnen und Patienten stationär
sowie rund 380.000 Personen ambulant betreut.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | WGK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel