• 15.09.2015, 10:35:46
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Meinl-Reisinger: NEOS ist starke bürgerlich-liberale Kraft in der Inneren Stadt

Der erste Bezirk braucht kein weiteres Sesselrücken, sondern echte Reformen

Utl.: Der erste Bezirk braucht kein weiteres Sesselrücken, sondern
echte Reformen =

Wien (OTS) - "NEOS Wien ist die einzige bürgerlich-liberale
Alternative, die in der Inneren Stadt für eine echte Veränderung
steht. Es ist Zeit für einen Generationenwechsel", betont Beate
Meinl-Reisinger, Spitzenkandidatin von NEOS Wien, anlässlich einer
gemeinsamen Pressekonferenz mit Gregor Raidl, NEOS-Spitzenkandidat in
der Inneren Stadt. "Die Altparteien bringen keine echte Veränderung",
so Meinl-Reisinger weiter, "Auf der einen Seite haben wir die FPÖ,
die uns die verbrauchtesten Politikerinnen als Kraft der Veränderung
verkaufen will. Während sie die Schuldenuhr laufen lässt und einen
Schuldenstopp verlangt, inszeniert sie medienwirksam ihre nicht
finanzierbaren Konzepte. Einem echten Bürgerlichen muss bei der FPÖ
das Grausen kommen!"

Auf der anderen Seite stehe die ÖVP: "Markus Figls Lebenslauf steht
exemplarisch für einen typischen Bezirkspolitiker, für diesen
Stillstand in der Politik. Er sitzt seit über 10 Jahren in der
Bezirksvertretung, ist sein ganzes Leben schon für die ÖVP tätig. Das
System bleibt immer dasselbe, von diesen Politiker_innen sind keine
Reformen zu erwarten." Bei dieser Wahl gehe es jedoch um Veränderung,
betont Meinl-Reisinger, immer mehr Menschen wenden sich von der
Politik ab, die nur mehr an sich denkt und keine Lösungen mehr für
die Probleme der Bürgerinnen und Bürger hat.

Bildmaterial finden sie unter wien.neos.eu/presse

"Das muss sich ändern, und diese Kraft der Veränderung sind wir. Wien
braucht kein weiteres Sesselrücken, sondern neue Köpfe mit neuen
Ideen. Wir haben einen Plan für Wien und auch den Mut für echte
Reformen. Wir sind die einzige Partei, die sich traut, echte
Veränderung zu bringen", bringt es Meinl-Reisinger auf den Punkt,
"Mit Gregor Raidl haben wir den idealen Kandidaten für die Innere
Stadt, mit dem wir neuen frischen Wind in den ersten Bezirk bringen."

"Die Karten sind mit dem Wechsel von Stenzel neu gemischt. Es geht
ihr nur um den Machterhalt, sie interessiert sich schon lange nicht
mehr für die Anliegen der Bürger_innen in der Inneren Stadt. Ihr
einziges Interesse gilt dem Fixmandat im Gemeinderat", erklärt Gregor
Raidl. Er stehe für eine Politik, die die Bürgerinnen und Bürger
wieder in die politischen Entscheidungen miteinbezieht. "Politik darf
nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen stattfinden", geht Raidl
ins Detail. Ziel sei eine echte Bürgerbeteiligung, das sich in einem
transparenten Bezirksbudget widerspiegle, das mit den Bürgerinnen und
Bürgern mitbestimmt wird. Ein großes Anliegen ist ihm aber auch ein
modernes Verkehrskonzept, das die Bedürfnisse des historischen
Stadtkerns berücksichtige. "Höchste Zeit, dass Bürger_innen im
Mittelpunkt der Politik stehen und nicht die Politfunktionäre. Wir
kämpfen für diese Veränderung im ersten Bezirk."

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