SPÖ-LGF Binder: "Rechte und radikale FPÖ kein Partner für Regierungszusammenarbeit!"

FPÖ-Chef Haimbuchner bekommt die braunen Elemente seiner Partei nicht in den Griff

Linz (OTS) - "Kaufboykotte wie einst unter den Nazis sind nur der letzte öffentlich bekannt gewordene Ausritt eines FPÖ-Kandidaten ins rechte und radikale Eck", so SP-Landesgeschäftsführer Peter Binder. Aber nicht nur Anleihen beim Nationalsozialismus durch einzelne FP-Funktionäre, auch der unsoziale Kurs des Parteichefs der FPÖ sollte die OberösterreicherInnen beunruhigen: "In dem von ihm herausgegebenen Buch 'Mut zur Wahrheit' steht deutlich drinnen, was die Menschen in unserem Land von einem potentiellen LH-Stv. und Sozialreferenten aus den Reihen der rechten und radikalen FPÖ zu erwarten haben!" so Binder. Pensionskürzungen bis zu 30 Prozent, weitere Einschnitte ins Sozialwesen, Privatisierung des Gesundheitswesens und vieles mehr stehen bei der FPÖ auf dem Plan. "Wer Haimbuchner wählt oder mit ihm kooperiert, bekommt Gibitz-Methoden und den unsozialen Plan aus 'Mut zur Wahrheit'", so Peter Binder abschließend.

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