- 07.09.2015, 10:15:13
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BZÖ-Heimbucher: Unkontrollierte Grenzen töten Menschen – humanitäre Hilfe ja, aber Grenzen nachhaltig kontrollieren!
Die völlig unkontrollierte Öffnung der europäischen Grenzen ist sicherheitspolitischer Wahnsinn, welcher der Schlepperkriminalität in die Karten spielt.
Utl.: Die völlig unkontrollierte Öffnung der europäischen Grenzen
ist sicherheitspolitischer Wahnsinn, welcher der
Schlepperkriminalität in die Karten spielt. =
Linz (OTS) - "An Leib und Leben bedrohten Menschen muss geholfen
werden, das steht außer Frage. Um das gewährleisten zu können, müssen
sich Schutzsuchende an den Grenzen für ein geordnetes Asylverfahren
anmelden, ansonsten entsteht auch in Europa ein Chaos. Wer Hilfe
braucht muss nicht quer durch Europa geschleust werden, daran
verdienen nur Menschenschlepper, welche für den Tod von so vielen
Flüchtlingen verantwortlich sind", sagt heute BZÖ
Bundesobfrau-Stellvertreter GR Florian Heimbucher. "Wenn Sie, Herr
Faymann, nicht alles tun um dieser Kriminalität Einhalt zu gebieten,
werden Sie zur Stütze dieser Machenschaften!"
"Grenzkontrollen sind unumgänglich. Mittels einer raschen
Erstabklärung ist festzustellen, wer Hilfe als Kriegsflüchtling in
Anspruch nehmen kann. Auch um nicht Kriminellen und Terroristen Tür
und Tor zu öffnen. An den Grenzen kontrollierte Transporter, LKW,
etc. wären außerdem eine vorbeugende Maßnahme, um Menschen vor einem
qualvollen Erstickungstod zu bewahren".
"Sichern Sie sofort unsere Grenzen Herr Bundeskanzler und
gewährleisten Sie damit auch in Zukunft gesellschaftliche Stabilität
und gelingende Integration. Nur ein sicheres und nicht überfordertes
Land kann auch dank der vielen freiwilligen Ehrenamtlichen weiter
humanitäre Hilfe leisten", schließt Heimbucher.
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