Im Goldrausch: HISTORY begleitet Suche nach der sagenumwobenen Goldmine des Deutschen Jacob Waltz

München (ots) - In den 1860er Jahren fand der deutsche Einwanderer Jacob Waltz im Gebiet der Superstition Mountains in Arizona angeblich eine Goldader im Wert von 200 Millionen US-Dollar. Am Sterbebett hinterließ er kryptische Hinweise, die hunderte Schatzsucher in die Wüste und ins Verderben trieben. Der genaue Standort der Mine ist bis heute unbekannt. Schatzjäger Wayne Tuttle will das über 125 Jahre alte Rätsel endlich entschlüsseln. HISTORY begleitet ihn und sein Team aus Spezialisten in der Serie "Die Legende der Superstition Mountains" bei ihrem Abenteuer. Die deutsche TV-Premiere ist ab dem 6. September jeden Sonntag um 22 Uhr zu sehen.

Zahlreiche Legenden berichten über eine geheimnissvolle Goldmine in den Superstition Mountains, einer schroffen Bergkette im US-Bundesstaat Arizona. Bis heute konnte ihre Existenz nicht sicher nachgewiesen werden, doch dem deutschen Einwanderer Jacob Waltz, auch "Dutchman" genannt, soll sie unermesslichen Reichtum gebracht haben. Kryptische Hinweise kurz vor seinem Tod im Jahr 1891 und eine goldene Streichholzschachtel unter seinem Sterbebett entfachen einen regelrechten Ansturm auf das Gebiet. Im Alter von neun Jahren hat Wayne Tuttle von der Legende der "Lost Dutchman"-Mine gehört und ist seither getrieben von dem Gedanken, das Geheimnis zu lüften. Wie kein anderer kennt er die Gegend der Superstition Mountains, und mit dem Auftauchen eines neuen vielversprechenden Hinweises wagt er schließlich mit einem Team aus Spezialisten einen neuen Anlauf. HISTORY begleitet die Abenteurer in der deutschen TV-Premiere von "Die Legende der Superstition Mountains" bei ihrem Vorhaben. Die sechs einstündigen Episoden sind ab dem 6. September jeden Sonntag um 22 Uhr zu sehen.

Die Männer analysieren akribisch jede Information, die Jacob Waltz über die Jahre und auf seinem Sterbebett preisgegeben hat. Außerdem müssen sie jeden Goldfund mit dem Gold aus dem Besitz des "Dutchman" vergleichen. Mit dieser Methodik hoffen sie, endlich Amerikas berühmteste verschollene Mine zu finden. Auf ihren beschwerlichen Expeditionen - sie trotzen sengender Hitze, Schlangen, Pumas und Skorpionen - stoßen sie immer wieder auf mögliche Hinweise: Alte Bergwerkslampen, Patronenhülsen, Markierungen an Steinen und verschüttete Stollen zeugen von reger Schatzsucheraktivität in der abgeschiedenen Gegend. Doch der Ruf des Goldes hat bereits nicht nur viele Opfer gefordert, sondern Neid und Missgunst gesät. Auch Jacob Waltz gab an, drei Männer getötet zu haben, um die Mine aufzuspüren und vier weitere, um sie geheim zu halten. Wayne und sein Team bekommen es unter anderem mit unbekannten Verfolgern zu tun. Außerdem finden die Schatzjäger vermehrt frische schwarze Handabdrücke auf Felsen, das Zeichen der Schwarzen Legion, einer Gruppe von Apachen-Kriegern, die mit mystischen Kräften die Superstition Mountains bewachen soll.

Eine Legende der Apachen besagt, dass in dem fast 650 km² umfassenden Gebiet der Schlund zur Hölle und in den Schluchten der Wohnsitz zorniger Götter liegt. Zahlreiche ungeklärte Todesfälle unter Schatzsuchern bekräftigen diesen Verdacht. Im Jahr 1540 durchkämmte der spanische Conquistador Francesco de Coronado auf der Suche nach den sagenumwobenen sieben Städten aus Gold die Superstition Mountains. Doch in den Bergen begannen seine Männer nacheinander zu verschwinden. Ihre Leichen wurden schließlich geköpft aufgefunden. 300 Jahre später schürften dort die Peraltas, eine mexikanische Bergarbeiterfamilie, Gold und Silber. Auch sie wurden unter ungeklärten Umständen massakriert, ihre Minen zugescharrt. Nach dem Tod von Jacob Waltz haben bis heute hunderte Glücksritter und Schatzsucher erfolglos versucht, das Rätsel zu entschlüsseln. Doch es scheint, dass jeder, der dem Geheimnis auf die Spur kam, starb. Wie etwa der Fotograf James Cravey, der sich 1947 in der Wüste absetzen ließ und nie wieder auftauchte. Acht Monate später wurde sein Torso in einer Decke gewickelt aufgefunden, zehn Meter von seinem Kopf entfernt. Laut Gerchtsmediziner gibt es keinen Hinweis auf ein Verbrechen.

Die spannende Schatzsuche wurde im Auftrag von HISTORY von Go Go Luckey Entertainment 2015 in den USA produziert. Weitere Informationen rund um Sender und Programm finden sich unter history.de und unter www.facebook.com/historydeutschland.

Bildmaterial kann bis zum 30. September unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://we.tl/QtYTMEE6em (Bitte beachten Sie in den Bildinformationen hinterlegten Copyright-Hinweise.)

Die Protagonisten der Serie:

Seit über 40 Jahren sucht Wayne Tuttle nach der "Lost Dutchman"-Goldmine. Im Alter von neun Jahren hat er von der Legende gehört. Wie kein anderer kennt der Schatzsucher die Gegend der Superstition Mountains in- und auswendig. Als er Frank Augustine trifft, überzeugt ihn dieser einer neuen Spur nachzugehen.

Frank Augustine ist ehemaliger Polizeibeamter und erfahrener Goldschürfer. Er betrachtet Jacob Waltz' Vermächtnis wie einen Kriminalfall. Als er eine Kopie der Originalkarte der mexikanischen Peralta-Familie in die Finger bekommt, die den Weg zur "Lost Dutchman"-Mine anzeigt, gibt es für ihn kein Halten mehr. Auf dieser Karte befinden sich mehr Markierungen und Zeichen als auf den Peralta-Steinplatten, die im Superstition Mountain Museum ausgestellt sind.

Schatzsucher Woody Wampler schürft gemeinsam mit Frank Augustine bereits seit einem Jahr in der schroffen Bergwelt und glaubt erste greifbare Hinweise zur Lage der Mine gefunden zu haben. Denn sie haben einen Bereich gefunden, der reich an Waschgold ist - ein untrübliches Zeichen, dass in der Nähe eine Goldader liegen muss. Er ist überzeugt, dass es aus der "Lost Dutchman"-Mine kommt.

Eric Magnuson ist Rettungssanitäter und verantwortlich für die technische Ausrüstung, wie Metalldetektoren und Bodenradar. Als freiwilliger Feuerwehrmann in Idaho ist er tödliche Hitze und gefährliche Situationen gewöhnt. Eric will als einer der Entdecker der berüchtigsten Goldmine Amerikas in die Geschichte eingehen.

Eric "Deal" Deleel ist der Geologe im Team. Sein Fachwissen soll den Schatzjägern wertvolle Informationen zu Bodenfunden geben. Er folgt in die Fußstapfen seines Großvaters, der bereits auf der Suche nach der Mine war. Als jüngstes Teammitglied bereichert er die Gruppe mit unterschütterlicher Energie und ständigem Tatendrang.

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