- 27.08.2015, 11:45:38
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FP-Günther/Stark: Sozialisten können einfach nicht wirtschaften!
Rechnungshof zeigt dramatischen Schuldenanstieg in Wien und der Steiermark auf
Utl.: Rechnungshof zeigt dramatischen Schuldenanstieg in Wien und
der Steiermark auf =
Wien (OTS) - Der Bericht der Prüfer des Rechnungshofs hat es in sich:
Mit 2.704 Euro pro Kopf ist jeder Wiener - vom Neugeborenen bis zum
Greis - verschuldet. "Damit ist Wien Österreich-Schlusslicht. Ein
weiterer Negativ-Rekord von Bürgermeister Michael Häupl und seiner
glücklosen Finanzstadträtin Renate Brauner!", ärgert sich Wiens
Gemeinderat Rudolf Stark, der freiheitliche Fraktionsobmann im
Finanzausschuss. Was ihn aber ganz besonders stört, ist die
zunehmende Dynamik der Verschuldung: "Die Rechnungshof-Experten haben
den Zeitraum von 2008 bis 2013 unter die Lupe genommen. Da stechen
zwei Bundesländer besonders unrühmlich heraus: nämlich Wien und die
Steiermark. In Wien stieg die Verschuldung um 218 Prozent an, in der
Steiermark sogar um 746 Prozent." Dass ausgerechnet SPÖ-geführte
Bundesländer so dramatisch schlecht abschneiden, wundert Stark nicht:
"Dieser Bericht ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass die Roten
nicht wirtschaften können!"
Der Wiener FPÖ-Gemeinderat Dr. Helmut Günther verweist auf eine
weitere Kritik des Rechnungshofs: "Das Rechnungswesen der Länder wird
allgemein als intransparent, uneinheitlich und unvollständig
bezeichnet. Das ist in erster Linie ein Rüffel für die Wiener
Sozialisten. Sie haben ja durch Privatisierungen und Auslagerungen -
weltweit wohl einzigartig ist bei uns sogar das Sozialwesen
privatwirtschaftlich organisiert - ganz gezielt versucht, ihre
Misswirtschaft zu verschleiern. Das ist ihnen aber nur teilweise
gelungen." Günther ist davon überzeugt, dass selbst die vom
Rechnungshof aufgezeigte Rekord-Verschuldung nur ein Teil der
traurigen Wahrheit ist: "Es wird höchste Zeit, dass ein Bürgermeister
Heinz-Christian Strache Licht ins Dunkel der Wiener Finanzgebarung
bringt! Die Wiener haben am 11. Oktober die Chance, sich für eine
ehrliche Politik zu entscheiden!" (Schluss)
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