Österreichisches Unternehmen deckt Sicherheitsschwachstellen bei "Internet of Things-Geräten" auf

Wien (OTS) - Der in Österreich ansässige, internationale IT-Sicherheitsdienstleister Cognosec hat bedenkliche Mängel bei ZigBee-Anwendungen für drahtlose Kommunikation aufgedeckt. Der ZigBee-Standard ist einer der am weitesten verbreiteten Kommunikationsstandards zum Schutz von Heimautomatisierungssystemen vor Hacker-Angriffen.

Cognosec hat auf der weltweit größten und renommiertesten Sicherheitskonferenz, der "Black Hat" in Las Vegas, auf die kompromittierenden Software-Fehler aufmerksam gemacht. Sebastian Strobl und Tobias Zillner haben die angesehenen TeilnehmerInnen der Messe über die Risiken durch standardisierte Schlüssel aufgeklärt.

Die Sicherheitsschwachstelle ist noch nicht behoben und betrifft den "Großteil aller Internet of Things-Geräte". Der Umstand, dass Angreifer auf alle Geräte innerhalb eines ZigBee-Netzwerks, etwa Alarmanlagen oder Klimaanlagen, übernehmen können, hat in den USA für große Aufmerksamkeit gesorgt.

Die ZigBee Alliance hat mehr als 400 Partner weltweit. Unter den Mitgliedern finden sich auch so namhafte Hersteller wie Samsung, Philips, Motorola oder Texas Instruments.

Bei dem Pressegespräch erläutern die Cognosec-Spezialisten die Risiken für "Smart Homes", die von Angriffen auf diese Sicherheitsschwachstellen ausgehen können.

Ihre Gesprächspartner sind:
Sebastian Strobl, Principal Auditor Cognosec
Tobias Zillner, Senior IS Auditor Cognosec

Zeit:
Freitag, 14. August 2015
10:30 Uhr

Ort:
Café Griensteidl
Michaelerplatz 2
1010 Wien

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