• 11.08.2015, 11:40:22
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RE/MAX-ImmoSpiegel 1. Halbjahr 2015:

Rasanter Anstieg bei Immobilien-Verkäufen – Rekordjahr mit erstmals über 100.000 Transaktionen erwartet

Utl.: Rasanter Anstieg bei Immobilien-Verkäufen – Rekordjahr mit
erstmals über 100.000 Transaktionen erwartet =

Amstetten (OTS) - Aktuelle Fotos und Grafik auf
http://presseportal.reichlundpartner.com/RE-MAX

- Rund 54.000 Verbücherungen im ersten Halbjahr
- Stärksten Zuwächse in Vorarlberg, Oberösterreich und Tirol
- Wien und Niederösterreich im Österreich-Schnitt
- Salzburg trotz beinahe 20%-Steigerung Schlusslicht im Ranking
- Immobilien-Handelsvolumen mit Ende Juni bei 10,8 Mrd. Euro
- Bürogebäude in Wien, eine Klinik in Tirol und Zinshäuser führen
das Ranking der Top-Deals an

Bei den Grundbuchs-Gerichten herrscht Betrieb, wie wir es noch nie
erlebt haben: Im ersten Halbjahr 2015 wurden in Österreich beinahe um
ein Drittel mehr Immobilien-Verkäufe als im Vergleichszeitraum des
Vorjahres verbüchert.

"Es sind nicht etwa die Preise in die Höhe gegangen, sondern die
Anzahl der Käufe und Verkäufe am österreichischen Immobilienmarkt ist
im ersten Halbjahr quasi explodiert. Wir steuern 2015 auf ein neues
Rekordjahr mit erstmals über 100.000 Immobilien-Transaktionen zu",
berichtet Geschäftsführer von RE/MAX Austria, Bernhard Reikersdorfer,
MBA.

Rund 54.000 Immobilien-Verkäufe im Wert von 10,8 Mrd. Euro wurden von
Jänner bis Juni 2015 im Amtl. Grundbuch in ganz Österreich
verbüchert, meldet der RE/MAX-ImmoSpiegel auf Basis der
Kaufvertragssammlung von IMMOunited, Roland Schmid.

Dies sind um +31% mehr Immobilien-Transaktionen als 2014 und um
beinahe ein Fünftel (+19%) mehr als im bisher stärksten ersten
Halbjahr 2010.

Das Verkaufsvolumen, also der Wert der gehandelten Immobilien, ist im
Halbjahresvergleich 2015 zu 2014 ebenfalls um 31% gestiegen. Die
Steigerung resultiert vorwiegend aus der größeren Anzahl an
Immobilien-Verkäufen.

Vorarlberg, Oberösterreich und Tirol geben kräftig Gas

Die Transaktionszahlen haben heuer in den ersten sechs Monaten im
Jahresvergleich am stärksten in Vorarlberg mit +38% und in
Oberösterreich mit +37% zugelegt. Tirol folgt mit einem Plus von 34%.
Wien, Kärnten und Niederösterreich liegen bei +31%, das Burgenland
und die Steiermark bei +29%. Die geringste Steigerungsrate bei den
Immobilien-Verkäufen weist im Vergleich zum Vorjahr das Bundesland
Salzburg mit +19% auf.

"Mit diesen Zahlen bei den Kauf-Transaktionen im ersten Halbjahr
kündigt sich also wieder ein Rekordjahr an, auch weil die
Bundesländer mit den traditionell meisten Transaktionszahlen - Wien
und Niederösterreich - bereits jetzt um +10% über der bisherigen
Rekordzahl des ersten Halbjahres 2010 liegen", so Reikersdorfer.

Beim Wert der gehandelten Immobilien sieht das
Verbücherungs-Wachstums-Ranking für das erste Halbjahr 2015
allerdings ganz anders aus:
Niederösterreich führt vor Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich und
Kärnten mit Steigerungsraten von mehr als +40%. Wien, Salzburg und
die Steiermark liegen bei rund +20% und das Burgenland hinkt mit
einem Plus von +5% deutlich hinten nach.

Was führte zu diesem Boom?

Auslöser für diesen historischen Immobilien-Boom wird wohl nicht die
aktuelle allgemeine Konjunktur sein. Auch die Flucht in Immobilien
alleine kann es nicht sein, denn dann gäbe es nur Käufer, aber keine
Verkäufer. Wohl waren die Überlegungen und Diskussionen über die
Steuerreform ein wesentlicher zusätzlicher Motor für diese
Umtriebigkeit. Mittlerweile ist sie ja bereits Gesetz. Die damit
verbundenen Veränderungen kommen also unausweichlich auf uns zu.

"Da vor allem Verkäufern einige steuerliche Verschärfungen blühen,
hat sich sicher manch vorausschauende Immobilien-Besitzer gesagt: Die
Nachfrage nach Immobilien ist weiterhin gegeben, die am Markt
erzielbaren Preise sind gut, die Preise haben sich in den letzten 12
bis 18 Monaten - auch in den Ballungszentren - weitestgehend
eingependelt und in einem halben Jahr bezahle ich im Falle eines
Verkaufs mehr Steuern. Warum also warten? Ich verkaufe jetzt und
spare damit zusätzliche Steuern", so Reikersdorfer.

Wachstum quer durch den Gemüsegarten

Das passt auch ins Bild der am häufigsten gehandelten
Immobilientypen. Der RE/MAX-ImmoSpiegel unterscheidet immerhin 27
verschiedene Kategorien, von der Eigentumswohnung, dem
Einfamilienhaus und dem Zinshaus bis zum Parkplatz oder dem
Weingarten und der Alpe - sie alle zeigen durchwegs Zuwächse.
Während in Österreich 2014 von Jänner bis Juni nur 15.800
Wohnungsverkäufe verbüchert wurden, waren es heuer 21.500 (+36%). Der
Wert der gehandelten Eigentumswohnungen stieg dabei von 3,17 Mrd.
Euro auf 4,13 Mrd. Euro (+30%).
Die Anzahl bzw. der Wert der Einfamilienhaus-Verkäufe stieg im ersten
Halbjahr 2015 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 von rund 4.000
Stück um mehr als 900 Mio. Euro auf 5.300 Stück um 1,2 Mrd. Euro,
also um jeweils rund ein Drittel.

Bei den Grundstücken waren die Wachstumsraten geringer:

Heuer brachte das erste Halbjahr in Österreich 13.000 Verkäufe um
1,31 Mrd. Euro. Im Vergleich zu 2014 sind das +27% mehr nach der
Anzahl an Verkäufen und um +17% mehr an geflossenen Euros.

Sonstige Gebäude - also nahezu alles, was nach oben ragt und nicht
unter Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Zinshaus, Reihenhaus oder
Haus am See fällt - wurden 2015 bisher 6.300 transferiert, das sind
um +16% mehr als im Vorjahr. Der gehandelte Wert lag bei 2,4 Mrd.
Euro und damit um +31% höher als zuletzt.

Zinshaus-Verkäufe liegen mit + 37,5% wert- und mengenmäßig über dem
Österreich-Schnitt. Waren es im ersten Halbjahr 2014 noch knapp unter
200 Zinshäuser um 400 Mio. Euro, so sind es 2015 rund 270 Einheiten
um 550 Mio. Euro. Dazu kommen noch Zinshausanteile im Wert von ca. 70
Mio. Euro.

Wald-Verkäufe hatten im ersten Halbjahr 2015 mit 60 Mio. Euro und
+68% mehr als im Vergleichszeitraum 2014 besondere Konjunktur. Die
Verkäufe von Landwirtschaften legten im Halbjahresvergleich 2015
zahlenmäßig ebenfalls stark zu: +47% auf 300 Einheiten.

Schnelligkeit verstärkt Boom

"Bei all den genannten Zahlen und Steigerungsraten darf zur
gesamthaften Bewertung des Booms nicht außer Acht gelassen werden",
erklärt Mag. Anton E. Nenning, verantwortlich für den ImmoSpiegel bei
RE/MAX Austria, "dass ein wesentlicher Teil der zusätzlichen
Verbücherungen 2015 im Vergleich zu 2014 auf Beschleunigungen im
Verbücherungs-Prozess zurückgeführt werden kann." Die Zeit zwischen
der Unterschrift unter den Kaufvertrag und der Verbücherung im
Grundbuch betrug 2014 im Mittel (Median) 88 Tage und 2015 nur 69
Tage, also 19 Tage weniger. Diese 19 Tage kürzere Durchlaufzeit
bedeuten, dass die Kauf-Akte der letzten 19 Tage des ersten
Halbjahres 2015 mit der Verbücherungs-Geschwindigkeit von 2014 mit
Sicherheit noch nicht verbüchert gewesen wären, also zusätzlich
gezählt wurden. "19 Tage von 181 Tagen des Halbjahres sind 10,5% und
erklären damit ein Drittel des heurigen Wachstums im Vergleich zum
Vorjahr", so Nenning.

BUNDESLÄNDER IM DETAIL

In den Bundesländern ist der Trend durchaus unterschiedlich stark:

WIEN

Absolute Hot-Spots im ersten Halbjahr 2015 im Wiener
Immobilien-Geschäft waren die Bezirke Wieden und Meidling mit
Höhenflügen von mehr als doppelt so vielen Verbücherungen wie im
Vorjahreszeitraum. Immer noch enorm, nämlich über 50%, sind die
Steigerungsraten in der Inneren Stadt, in Favoriten, Simmering,
Rudolfsheim, Brigittenau, Floridsdorf und Donaustadt. Noch unter dem
Vorjahresniveau liegen dagegen die Bezirke Margareten, Mariahilf,
Neubau, Hernals, Döbling und Liesing. In Summe kosteten die 8.800
verkauften Wiener Immobilien 3,1 Mrd. Euro. Dies entspricht einen
Wertzuwachs von +20% und einem Wachstum bei den Transaktionen von
+31% gegenüber dem ersten Halbjahr 2014.

Die bisher herausragenden Immobilien-Transfers in der
Bundeshauptstadt waren im Jahr 2015 ein Bürogebäude in 1020 Wien um
netto 43 Mio. Euro, ein Bürogebäude in 1120 Wien um 39 Mio. Euro und
ein Zinshaus in 1010 Wien um 34 Mio. Euro.

BURGENLAND

3.000 Immobilien-Verkäufe registrierten die Grundbücher im ersten
Halbjahr 2015 im Burgenland. Der Gegenwert dafür lag bei 205 Mio.
Euro. Das sind also +29% mehr Transaktionsstück, aber nur um 5% mehr
Transaktionsvolumen in Euro. Am stärksten, nämlich um rund die
Hälfte, ist die Anzahl der Verkäufe in Güssing und Eisenstadt (Stadt,
Umgebung, Rust) gestiegen, am schwächsten in Jennersdorf, Neusiedl
und Oberpullendorf, nämlich knapp unter 20%. Die anderen Bezirke
lagen dazwischen.

Wie schon in den Vorjahren war das teuerste gehandelte
Immobilien-Objekt im Burgenland in Parndorf, diesmal um 17 Mio. Euro.

KÄRNTEN

In der südlichsten Ecke Österreichs entfielen im ersten Halbjahr 2015
von den 3.700 Immobilien-Verkäufen 1.200 auf Klagenfurt (Stadt und
Land) und 800 auf Villach (Stadt und Land). Die höchsten
Mengen-Steigerungsraten registrierten die Grundbuchs-Gerichte in
Klagenfurt Land, Feldkirchen und Hermagor, nämlich über +50%. Die
Bezirke St. Veit an der Glan und Völkermarkt liegen knapp unter +20%,
die anderen Kärntner Bezirke dazwischen. In Summe bezahlten die
Immobilienkäufer in Kärnten 580 Mio. Euro, um +41% mehr als im
Vorjahreszeitraum.

Spitzenreiter im Ranking sind Immobilien, die zum Ende des Vorjahres
unterschrieben und im ersten und zweiten Quartal 2015 verbüchert
wurden: Ein Baurecht samt Gebäude in Villach um 11,6 Mio. Euro, ein
Grundstück in Wolfsberg um 9,5 Mio. Euro und ein Gebäude in
Klagenfurt um 9 Mio. Euro.

NIEDERÖSTERREICH

11.400 Immobilien-Verkäufe mit einem Gegenwert von 1,7 Mrd. Euro
registrierten die blau-gelben Grundbücher von Jänner bis Juni 2015.
Das sind um +31% mehr Immobilien und um +48% mehr an Gegenwert.

Die Zuwachsraten bei den Verbücherungen in Wien-Umgebung
(Klosterneuburg, Purkersdorf, Schwechat) von über +60% sind enorm.
Erfreulich und eigentlich auch überraschend ist - nach der
Entwicklung der letzten Jahre - das Plus von über 60% in den Bezirken
Gmünd und Waidhofen/Thaya.

Mehr als +40% Zuwachs, also etwas über dem Landesschnitt, finden wir
in Amstetten inkl. Waidhofen/Ybbs, Korneuburg, Mistelbach, Tulln und
Zwettl.
Die Bezirke Gänserndorf, Neunkirchen, Wr. Neustadt (Stadt und Land)
und St. Pölten Land liegen mit ihren Zuwachsraten knapp unter 20%,
die anderen Bezirke dazwischen.

In den 4 Bezirken Wien-Umgebung, Mödling, Baden und Wr. Neustadt
(Stadt und Land) lief 2015 bisher wertmäßig die Hälfte des gesamten
niederösterreichischen Immobilien-Geschäfts.

38 Mio. Euro flossen für ein Objekt in Orth an der Donau, 22 Mio.
Euro für ein Gebäude in Bad Fischau und 19,3 Mio. Euro kostete ein
Gebäude in Vösendorf:

OBERÖSTERREICH

Das Land ob der Enns liegt mit seinen Immobilien-Geschäften im ersten
Halbjahr 2015 weit über dem Bundestrend: Plus 37% an Verkäufen und
plus 42% an Wert. Damit findet sich Oberösterreich gemessen an seinen
Steigerungsraten mengenmäßig am 2. und wertmäßig am 4.
Bundesländer-Rang.
In absoluten Zahlen: ca. 8.000 Immobilien um 1,3 Mrd. Euro wechselten
in den Monaten Jänner bis Juni 2015 die grundbücherlichen Besitzer.

Besonders die Bezirke Braunau, Grieskirchen, Kirchdorf, Ried und
Vöcklabruck trugen mit Wachstumsraten von mehr als +40% dazu bei.
Regelrechte Ausreißer waren Eferding, Steyr (Stadt und Land) und
Freistadt mit Steigerungsraten von +60% und mehr.

Die traditionellen Schwergewichte am Immobilienmarkt, die Bezirke
Gmunden und die Stadt Linz, verzeichneten einen Zuwachs von knapp
unter +20%.
Leonding verzeichnete mit 23 Mio. Euro Oberösterreichs größten
Immobilien-Transfer im ersten Halbjahr 2015. In der Linzer
Industriezeile folgte ein Gebäude auf wertvollem Industrie-Bauland um
9,5 Mio. Euro und in Sattledt ein Baurechts-Objekt um 9,3 Mio. Euro.

SALZBURG

Der Immobilienmarkt im Bundesland Salzburg zeigt sich völlig
uneinheitlich und bringt die geringsten Mengen-Steigerungen im
Bundesgebiet. Während Hallein und St. Johann mit +70% bzw. +50% stark
zulegen konnten, lagen die Zuwachsraten in Zell am See und Salzburg
Land unter +20% und in Tamsweg und der Stadt Salzburg sogar nur im
einstelligen Bereich.

In Summe wechselten im ersten Halbjahr 2015 in Salzburg 3.600
Immobilien mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 900 Mio. Euro
den Besitzer.
Die Mega-Deals in Salzburg waren alle in der Stadt: ein Zinshaus am
Rathausplatz um 15,8 Mio. Euro, ein Gebäude in der Hellbrunner Straße
um 10,8 Mio. Euro und ein Gebäude um 6,5 Mio. Euro in der Gnigler
Straße.

STEIERMARK

7.900 Häuser, Wohnungen und Grundstücke fanden im ersten Halbjahr
2015 in der Steiermark neue Eigentümer, die dafür in Summe 1,2 Mrd.
Euro bezahlten. Das war der Menge nach um +29% mehr als 2014 und um
+23% mehr an Wert.
Das Immobilienmarkt-Wachstum kam nahezu ausschließlich aus Graz und
Umgebung und dem Bezirk Weiz. Das Wachstum lag bei +40% in der Stadt
und über +50% in Graz-Umgebung und Weiz. Kein Wunder, dass die Hälfte
aller steirischen Immobilien-Transaktionen ebendort stattfanden.

Die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Deutschlandsberg, Leibnitz und Liezen
liegen jeweils mit +20% oder mehr im Plus, alle anderen Bezirke
liegen noch im zweistelligen Bereich darunter. Einzig
Hartberg-Fürstenfeld liegt mit einem statistischen Ausreißer noch
unter dem Vorjahr.

Die größten Immo-Transfers in der steirischen Verbücherungs-Hit-Liste
wurden ebenfalls knapp vor Jahreswechsel unterfertigt und demzufolge
erst heuer verbüchert: Ein Gebäudekomplex in der Grazer Wienerstraße
um 11,9 Mio. Euro, ein Studentenheim in Graz um 8,0 Mio. Euro, ein
Gebäude in der Mitterstraße in Graz um 7,8 Mio. Euro, ein Objekt in
Weng im Gesäuse um 7,4 Mio. Euro und heuer ein Gebäude in der Grazer
Murgasse um 6,5 Mio. Euro und ein Wohnhaus-Komplex in Graz um 6,3
Mio. Euro.

TIROL

Obwohl schon im Vorjahr ein wesentlicher Wachstumsmotor für den
Immobilienmarkt hat Tirol im ersten Halbjahr 2015 wieder das
drittstärkte Mengenwachstum in ganz Österreich geliefert:

Mit einem Plus von +34% nach der Anzahl der Kaufverträge und +43%
beim Wert steht das Land am Inn im ersten Halbjahr 2015 mit 4.900
Häusern, Wohnungen und Grundstücken im Wert von 1,2 Mrd. Euro in der
Verbücherungs-Statistik.
Zuwachskaiser bei den Verkäufen waren Innsbruck, Lienz, Schwaz und
Landeck mit +60% und mehr als im ersten Halbjahr 2014. Einzig der
Bezirk Kitzbühel liegt nach der Zahl der Verkäufe geringfügig hinter
dem Vorjahr.

Der dickste Tiroler Immo-Fisch war die Klinik in Münster um 42 Mio.
Euro. Ein Einfamilienhaus in Jochberg kostete 11,7 Mio. Euro und ein
Gebäude in Kitzbühel über 7 Mio. Euro. In der Innsbrucker
Angerzellgasse investierte ein Käufer 6,8 Mio. Euro; in Kirchberg
einer 6,4 Mio. Euro und einer 5,2 Mio. Euro.

VORARLBERG

Der Bezirk Feldkirch schaffte bei den Immobilien-Verkäufen im ersten
Halbjahr 2015 gegenüber 2014 eine Steigerung von knapp unter +50%.
Die Bezirke Bregenz, Dornbirn und Bludenz lagen immerhin mit mehr als
einem Drittel im Plus. 2.800 Immobilien waren es in Summe im ersten
Halbjahr 2015. Die Vorarlberger Steigerungsrate von +38% ist
Österreich-Rekord. Der Gesamt-Preis dafür lag bei 700 Mio. Euro
(+46%).

Die Top-Verbücherungen 2015 sind u.a. ein Gebäude in Schlins um 11,5
Mio. Euro, ein Gebäude in Dornbirn um 7,5 Mio. Euro und ein
wunderschönes Einfamilienhaus in Lech um 5,5 Mio. Euro.

Sicherheit aus dem Grundbuch

Die Grundlagen für die verlässlichsten verfügbaren
Immobilien-Marktdaten in Österreich liefert das Grundbuch mit seinen
öffentlich zugänglichen Kaufverträgen, die von IMMOunited - Roland
Schmid in der Kaufvertrags-Sammlung komplett erfasst und von RE/MAX
Austria ausgewertet und analysiert werden.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NEF

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