ÖAMTC: Stau-Hotspot Karawanken Tunnel

Zwei Stunden Zeitverlust bei der Reise ans Meer

Wien (OTS) - Später als am letzten Wochenende erreichte der erste Schub deutscher Urlauber am Samstag Österreich. Im Laufe des Vormittags kam es dann immer wieder zu Verzögerungen auf der Tauern Autobahn (A10) in Salzburg. Doch Nadelöhr Nummer eins war mit 14 Kilometer Stau auch an diesem Reisesamstag der Karawanken Tunnel im Zuge der A11, berichtete der ÖAMTC.

Schon seit den frühen Morgenstunden kamen Urlauber in Bayern auf der Autobahnverbindung München - Salzburg ab Traunstein nur langsam voran. Ab neun Uhr rollten die Kolonnen dann durch Österreich. Zäher Verkehr von West Autobahn (A1) ab der Grenze bis Anif auf der A10 waren die Folge. Auch zwischen dem Knoten Pongau und Hüttau, sowie vor der Mautstelle St. Michael kam der Verkehrsfluss immer wieder ins Stocken.

Wirklich schlimm allerdings war die Situation in Kärnten auf der A11, so der ÖAMTC. Beinahe zwei Stunden betrug die Anfahrtszeit zum Karawanken Tunnel. Vor der Unterflurtrasse St. Niklas wurde der Verkehr blockweise abgefertigt.

Relativ entspannt war die Verkehrslage am Samstagvormittag in Tirol. Lediglich im Baustellenbereich auf der Brenner Autobahn bei Nößlach kam es zu kurzen Verzögerungen. Auf Südtiroler Seite steckten die Urlauber dann aber in einem 4 Kilometer langen Stau vor der Mautstelle Sterzing.

(Forts. mögl.)
Barbara Kner

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