Juraczka ad Mariahilfer Straße: Vassilakou als Stadträtin für Bürgerbeteiligung rücktrittsreif

Wien (OTS) - "Angesichts der Aussagen des Verkehrsplaners Harald Frey, der als Ayatollah grüner Verkehrspolitik und bekennender Autohasser gilt, ist es nun amtlich. Es wird keine weiteren Querungen der Mariahilfer Straße mehr geben, obwohl sich die Stadträtin für Bürgerbeteiligung (sic!) verpflichtet hatte, die Ergebnisse der Befragung umzusetzen. Und das Ergebnis war der klare Wunsch nach mehreren (!!!) Querungsmöglichkeiten der MaHü. Somit hat Vassilakou nicht nur mehrfach nachweislich die Unwahrheit gesagt, sondern es zeigt auch welchen Stellenwert direkte Demokratie bei den Grünen genießt, sobald der Bürgerwille nicht den dogmatischen Vorstellungen ´einer besseren grünen Welt´ entspricht", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in Reaktion auf die heutige Berichterstattung auf wien.orf.at.

Der Hintergrund ist klar: Durch weitere Schikanen sollen die bösen Autofahrer möglichst rasch "umerzogen" werden. Und es ist offensichtlich, dass die Verkehrsstadträtin am Gängelband des Verkehrsplaners Frey hängt, der bereits in der Vergangenheit laut Pläne gewälzt hat, wie er den Autoverkehr und die Parkplätze in unserer Stadt mit allen verfügbaren Mitteln und gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger massiv zurückdrängen will.

"Auch diese Vorgangsweise bestätigt erneut, dass es in der Verkehrspolitik einen Kurswechsel braucht. Die ÖVP Wien steht für ein Miteinander und für vernünftige und durchdachte Verkehrskonzepte. Weitere fünf Jahre Rot-Grün sind den Wienerinnen und Wienern einfach nicht zumutbar", so Juraczka abschließend.

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