IGGÖ-Islamgesetz: Versöhnung ( "Ende gut, alles gut!" ) schaut anders aus! Was ist die Wahrheit?

IGGÖ Trägerverein ATIB Vorstandsmitglied und Integrationsbotschafter RA Akyürek beschwert sich über Österreich wegen der neuen Islamgesetzt beim VGH

Wien (OTS) - Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Fuat Sanac, zeigt sich in einem APA-Interview von Sonntag, 26.07.2015 (Datum sehr wichtig) bezüglich des neuen Islamgesetzes mit den Worten "Ende gut, alles gut!" versöhnt mit der Regierung.

Eine Frage, Herr IGGÖ Präsindent Sanac, in aller Höflichkeit: Wenn "Ende gut, alles gut" ist, warum beschweren sich die IGGÖ-Trägerverbände drei, vier Tage vor Ihrem APA Interview genau am Donnerstag, 23.07.2015 (Datums sehr wichtig) beim Verfassungsgerichtshof. Was wird hier bitte verschwiegen?

Weder ist "Ende gut, alles gut", noch existiert "Versöhnung", und noch dazu sind die "Islamisten" keinesfalls "maximal fünf Kumpel" und die IS-Terroristen sind sicher auch kein "vergängliches Ereignis", wie Sie im APA-Interview gesagt haben.

Eine Analyse von Birol Kilic 



Die letzten Aussagen des Präsidenten der IGGÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich), Fuat Sanac, sind keinesfalls beruhigend und entsprechen nach unserer Meinung nicht ganz den Tatsachen: 

Weder ist "Ende gut, alles Gut", noch existiert leider hier eine "Versöhnung" bezüglich des neuen Islamgesetzes der Trägervereine der IGGÖ, wie Präsident Sanac laut Medien gesagt hat.

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