- 27.07.2015, 10:21:02
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FP-Mahdalik: SPÖ, Grüne und ÖVP haben Nummerntaferln für Fahrräder stets abgelehnt
Weißkappler sollen künftig auch Radverkehr kontrollieren

Utl.: Weißkappler sollen künftig auch Radverkehr kontrollieren =
Wien (OTS) - "Die von rücksichtslosen Radfahrern provozierten
Unfälle würden drastisch zurückgehen, wenn Fahrräder durch
Nummerntaferln endlich identifizierbar wären", hält der Wiener
FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik einmal mehr fest. SPÖ, Grüne
und ÖVP haben jedoch alle dahingehenden FPÖ-Anträge im Wiener
Gemeinderat abgelehnt, so dass sich Rad-Rowdys nach von ihnen
verursachten Kollisionen mit verletzten Fußgängern bzw. beschädigten
Autos samt Fahrerflucht weiter sicher vor Strafen fühlen können.
Die Chancen, Rad-Rambos nach Amokfahrten dingfest zu machen, würden
deutlich steigen und rasch zu rücksichtsvollerem Fahrstil führen.
Darüber hinaus fordert die FPÖ eine Pflichtversicherung für Radfahrer
sowie strengere Strafen und Verkehrskontrollen. "Weißkappler sollen
künftig auch den Radverkehr kontrollieren dürfen statt wie bisher nur
Autofahrer wegen Parkdelikten zu schnalzen", fordert Mahdalik.
Auch das gefährliche und den öffentlichen Verkehr massiv behindernde
Radfahren auf Busspuren ist abzulehnen. Rot-Grün soll lieber mehr
Radwege bauen, da hat Verkehrsstadträtin Vassilakou kläglich versagt.
In den Jahren 2013 und 2014 sind schlappe 31 Kilometer neue Radwege
errichtet worden, was einem Zuwachs von lächerlichen 2,5% bedeutet.
Auf der anderen Seite wurden zwischen 2011 und 2015 satte 15 Mio.
Euro für grüne Versorgungsposten, Eigen-PR und Festln verbrannt",
kritisiert Mahdalik. (Schluss)otni
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