AKS/SJ/VSStÖ: Mikl-Leitner lässt Flüchtlinge im Regen stehen

Unterbringung in Bussen während Gewitter ist nächster irrsinniger Schritt der Innenministerin

Wien (OTS) - "Die Zustände in Traiskirchen zeugten schon bisher von der Unfähigkeit der offensichtlich überforderten Innenministerin. Dass nun hunderte Flüchtlinge, die in Zelten untergebracht sind oder unter freiem Himmel schlafen, ein angekündigtes Gewitter in Postbussen abwarten sollen, ist eine weitere humanitäre Bankrotterklärung", ärgern sich die Vorsitzenden der roten Jugendorganisationen Christina Götschhofer (AKS), Julia Herr (SJ), und Katrin Walch (VSStÖ).

"Es ist eine Schande, dass hilfesuchende Menschen in Österreich bei brütender Hitze in Zelten und bei Gewitter in Bussen ausharren müssen. In Wirklichkeit lässt Ministerin Mikl-Leitner Flüchtlinge und alle hilfsbereiten Menschen in Österreich im Regen stehen und ist schon längst rücktrittsreif. Wenn die Innenministerin ihrer Verantwortung nicht gewachsen ist, muss sie diese abgeben und zurücktreten", fordern Götschhofer, Herr und Walch einhellig.

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