• 07.07.2015, 14:17:38
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Jungbauern 2.0 - Der Jungbauernkalender 2016

Kultkalender baut Brücke zwischen Tradition und Moderne

Utl.: Kultkalender baut Brücke zwischen Tradition und Moderne =

Wien (OTS) - Modern, lebendig, aktuell - beim heutigen
Pressefotoshooting präsentierte sich der Jungbauernkalender 2016 am
Prentlhof der Familie Sandbichler in Wien in einem traditionellen und
gleichzeitig modernen Umfeld.

Dass die Land- und Forstwirtschaft längst im Hightech-Zeitalter
gelandet ist, beweist auch die neueste Edition des Kalenders mit
seinem Motto "Jungbauern 2.0". "Mit dem Jungbauernkalender müssen wir
auf der Höhe der Zeit sein. In der Landwirtschaft findet gerade eine
technische Revolution statt: Smart Farming und Bioökonomie machen die
Landwirtschaft zu einem der technologisch führenden und modernsten
Wirtschaftszweige überhaupt", erläutert Obmann Stefan Kast die
Überlegungen zum Motto.

Hightech im Kuhstall

"Der Kalender hat eine wichtige Aufgabe, nämlich die
Landwirtschaft in der Bevölkerung realistisch darzustellen. Jenes
Bild, das in den Medien und in der Werbung von der Landwirtschaft
gezeichnet wird, ist längst passé und stimmt kaum mehr mit der
Wirklichkeit auf den Höfen überein. Während die Autoindustrie noch
diskutiert, ob das selbstfahrende Auto auf den Markt kommen soll,
navigieren schon viele Traktoren und Mähdrescher auf dem Feld
zentimetergenau per GPS. Hightech steht im Agrarbusiness auf der
Tagesordnung", hält Kast fest.

Deshalb steht intelligente Technik in der neuen Auflage des
Jungbauernkalenders im Mittelpunkt: Zeitgemäße Forstmaschinen und
Melkanlagen, computergesteuerte Stallungen und Photovoltaik am
Bauernhof. Doch natürlich kommen aber auch pure Muskelkraft und die
sinnlichen Kurven in den Gesamtkompositionen nicht zu kurz.

Realität in Szene setzen

Ins richtige Licht gerückt wurden die Jungmodels heuer vom Tiroler
Angelo Lair. International gilt der Fotograf als Spezialist für Akt-
und Glamourshootings. "Das Jahresthema gab mir den Anreiz, Mensch in
Kombination mit Maschine realistisch, spannend, emotionsvoll und
sinnlich umzusetzen", so Lair. "Es gibt nichts Besseres, als den
Klischees entgegenzuwirken und das Reale in Szene zu setzen, daher
liegt mein Fokus in der Umsetzung auf klaren Linien, hartem Licht,
kühlen Settings und strukturiert-ästhetischen Posen."

Die Aufnahmen zum Jungbauernkalender 2016 entstanden in modernen
Betriebsanlagen in Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich. Alle
Aspekte der Landwirtschaft präsentieren sich hier am neuesten Stand:
Wein- und Obstbau, Tierzucht, Energie, Grünland und Ackerbau sowie
Futter- und Nahrungsmittelproduktion.

Realitätsnah und gleichzeitig sinnlich werden Tradition und
Moderne miteinander verbunden: Gestählte Köper im Funkenflug des
Winkelschleifers, Tablets als Arbeitsgerät von jungen Bäuerinnen,
weibliche Kurven im Kupferschein des Schnapsbrennkessels oder auch
gestählte Männermuskeln inmitten reifender Getreideähren.

Jung, dynamisch, zukunftsorientiert - Landwirte von morgen

"Im heurigen Jahr bewarben sich 1.528 junge Frauen und Männer für
den Kalender. Ein Hauptkriterium bei der Auswahl der Bewerber ist der
persönliche Bezug zur Landwirtschaft", erklärt
Jungbauern-Generalsekretär David Süß.

Jährlich übernehmen an die 1.400 Junglandwirte die elterlichen
Betriebe. "Österreich weist innerhalb der EU die drittjüngste
Landwirtschaft auf. Gleichzeitig sind die Landwirte von morgen so gut
ausgebildet wie nie zuvor. Dadurch können neue Produktionszweige und
Innovationen mit Mut und Schaffenskraft vorangetrieben werden",
betont Süß abschließend.

Jungbauernkalender 2016 schon heute bestellbar

Die Editionen des Jungbauernkalenders 2016 kann man bereits heute
zum Preis von 28 Euro (26 Euro für Mitglieder des Bauernbundes)
bestellen, ausgeliefert werden diese nach der offiziellen
Präsentation am 1. Oktober 2015.

Nähere Informationen zum Thema sind auch im Internet unter
www.jungbauernkalender.at zu finden.
(Schluss)

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