• 07.07.2015, 11:53:22
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Stöger: Forschungskooperation zwischen Österreich und China startet

Erste Ausschreibungen mit der Universität Shanghai und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften erfolgreich abgeschlossen

Utl.: Erste Ausschreibungen mit der Universität Shanghai und der
Chinesischen Akademie der Wissenschaften erfolgreich
abgeschlossen =

Wien (OTS) - Wie im Herbst von Technologieminister Alois Stöger
angekündigt, haben die österreichische
Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die Chinesische Akademie der
Wissenschaften und die Universität Shanghai ein mehrjähriges
Kooperationsabkommen zur Erforschung der Nanotechnologie
abgeschlossen. "Die ersten Projekte zwischen österreichischen und
chinesischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen können jetzt
starten", freut sich Stöger über die zukünftige Zusammenarbeit mit
den chinesischen Institutionen. "Das Zustandekommen dieser
Kooperation ist ein Riesenerfolg für Österreich. Dadurch stärken wir
unsere Spitzenforschung und können unsere Unternehmen und
Institutionen international noch besser vernetzen", so Stöger. ****

Insgesamt 6 Projekten - je 3 mit der Universität Shanghai und 3 mit
der Chinese Academy of Science - wurde im Themengebiet
Nanotechnologie eine Förderzusage erteilt.

Gemeinsame Projekte mit der Chinese Academy of Science:

Sentinel: Self-Sensing Nanoprobes for Electric and Thermal In-Situ
Characterization in Electron Microscopes (Koordinator TU Graz)

Moraflash: Modeling of Radiation Effects in Flash Memories
(Koordinator: Global TCad Solutions GmbH)

Passion: Integrated polymer laser light source for silicon
nanophotonic devices (Koordinator: AIT)

Gemeinsame Projekte mit der Universität Shanghai:

Nacos: Gold Graphene Nano Composite Sensors for Biomolecule
Detection (Koordinator: AIT)

Nextgenupcon: Next generation upconversion nanomaterials for
bioimaging with approved nanosafety by microfluidic cell assays
(Koordinator: TU Graz)

Hydroceram: Environmentally friendly ceramic filled hydrogels for
additive manufacturing (Koordinator: TU Wien)

Die Kooperation mit China steht erst am Anfang. Eine weitere
Ausschreibung mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften zum
Thema Werkstoffe befindet sich derzeit in Vorbereitung. (Schluss)

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