STETS BEREIT statt STETS GESCHLOSSEN - Breite Basis für Erhalt des Hubschrauberstützpunktes Vomp

"Schutz und Hilfe im Katastrophenfall" ist Regierungsauftrag; keine verhandelbare Lappalie.

Vomp/Innsbruck/Wien (OTS) - Auf eine breite Basis kann die "Unabhängige Initiative zum Erhalt des Hubschrauberstützpunktes Vomp" nach nur zwei Wochen verweisen: 1.257 Unterschriften von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern; darunter Präsidium und Vorstand der Tiroler Arbeiterkammer.

Weiter haben sich mit dem gleichen Anliegen folgende wichtige Rettungs- und Hilfsorganisationen bereits an Landeshauptmann Günther Platter gewandt:

● die Österreichische Wasserrettung Landesverband Tirol,
● das RK Landesrettungskommando Tirol,
● der Landesfeuerwehrverband Tirol,
● der Österreichische Bergrettungsdienst Tirol,
● der Arbeiter Samariterbund Tirol und
● die Österreichisches Höhlenrettung Landesverband Tirol.

Die Kernbotschaft an Verteidigungsminister Mag. Gerald Klug, der sich seit Oktober 2014 keiner Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern stellt, sondern sich anscheinend im "taktischen Versteckspiel" übt, ist glasklar, legitim und mehr als bloß berechtigt.

Erfüllung des Regierungsauftrages "Schutz und Hilfe in Katastrophenfällen in vollem, funktionsfähigen Umfang" auf der einen Seite (siehe Unterschriftenliste auf unserer Website) sowie "Einsatz zur Erhaltung des Hubschrauberstützpunktes Vomp und damit zur Verhinderung einer einsatz- und schutzbezogenen Ausgrenzung der Tiroler" (Rettungsorganisationen an LH Platter).

Weiter hoffen wir auf eine "verfassungsgemäße Mehrheit" für einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag in der Sitzung des Tiroler Landtages vom 1. bis 3. Juli 2015. Diese gesamte - in Bevölkerung, Vereinen, Organisationen, Gemeinden sowie Landtag - abgesicherte Grundhaltung ist auch eine Möglichkeit, die seit Oktober 2014 dahinschlampende Diskussion zu beenden und eine top-aktuelle Bewertung vorzunehmen.

Deshalb gibt es auf Grund aktueller neuer Erkenntnisse neue Fragen an Herrn Verteidigungsminister Mag. Gerald Klug nach dem Bundesauskunftspflichtgesetz, da sogar der Führungsstab in den letzten sieben Monaten "Prüfung" keinen Alternativstandort gefunden hat und selbst bestätigt, dass die Aufrechterhaltung der Infrastruktur am Stützpunkt von Einsatzrelevanz ist. Dies aber nur sporadisch durchzuführen, entspricht niemals dem Regierungsauftrag nach "Schutz und Hilfe" und ist allseits bekannt.

Deshalb erneuern wir mit unserem Schreiben vom 29. Juni 2015 -Download von unserer Website www.gurgiser-team.at - die Einladung zu einem "bürgerfreundlichen Gespräch" direkt vor Ort, ersuchen in aller gebotenen Höflichkeit als Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, das seit Oktober 2014 betriebenes Versteckspiel aufzugeben und um rasche Beantwortung dieser Fragen im "Öffentlichen Interesse".

"Wer bei Sicherheit und Schutzmaßnahmen einsparen will, riskiert Leid, Leben und Tod der eigenen Bevölkerung" und das zu einer Zeit, in der durch den Klimawandel der Großteil der Naturkatastrophen wesentlich brutaler, aggressiver und immer schwerer kalkulierbar wird. Dies haben nicht zuletzt die aktuellen Katastrophen in Sellrain und See/Paznaun bewiesen.

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Fritz Gurgiser
Mobil: 0043-664-1307070
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