- 26.06.2015, 09:57:13
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Nach den Glücksspielautomaten nun auch bei Wetten: Dümmer geht immer!
Vom Steuerzahler bezahlte Politiker wollen nun auch unkontrollierbare Online Wetten ausländischer Firmen extra fördern!
Utl.: Vom Steuerzahler bezahlte Politiker wollen nun auch
unkontrollierbare Online Wetten ausländischer Firmen extra
fördern! =
Wien (OTS) - Statt den Bedürfnissen der Konsumenten mit attraktiven,
klaren und einfachen Regelungen vor Ort entgegenzukommen, wird um den
Begriff "illegal" herumgedoktert. Soll mit Tricks und Täuschereien
auch hier der Rechtsstaat weiter ausgehöhlt und ausgehebelt werden?
Wie bei den, von der Finanzpolizei angezettelten
Glücksspielverfahren, welche zu - hunderten - (!) wegen gerichtlich
festgestellter Rechtswidrigkeiten, auf Kosten der Steuerzahler
natürlich, eingestellt werden mussten? Hier wird der Rechtsstaat
missbraucht um Marktmanipulation zu betreiben und primitivstem
Verbotspopulismus gefrönt. Müssen die Betroffenen dann gegen die
Rechtswidrigkeiten wieder jahrelang, auf ihre Kosten und durch alle
Instanzen, klagen?
Das Automatenverbot in Wien und die unnötig extremen Beschränkungen
bei den neuen Landeskonzessionen treiben die Konsumenten höchst
erfolgreich in den total unkontrollierbaren internationalen Online
Glücksspielbereich. Im Jahr 2014 (noch vor dem Automatenverbot in
Wien) sind bereits 44% aller Gelder für Glücksspiele und Wetten
Online ausgegeben worden und mehr als die Hälfte davon ist
unkontrolliert und unbesteuert über die Grenze verschwunden! Um
billige Aufmerksamkeit heischende PolitikerInnen vernichten dringend
benötigte Arbeitsplätze und Steuereinnahmen mit Maßnahmen, deren
Auswirkungen sie offensichtlich nicht verstehen. Damit verhindern sie
erst recht einen wirksamen Spieler-, Konsumenten- und vor allem
Jugendschutz in Österreich.
Nachdem die politisch unterstützten
Glücksspielmarktmarktmanipulationen zur Ausschaltung des
spielerschützenden freien Wettbewerbs (scheinbar) so gut funktioniert
haben, soll nun offenbar auch der Wettmarkt "passend" zurecht
manipuliert werden. Deshalb versucht diese Clique eine ähnliche
Sackgassenpolitik gegen den Wettmarkt zu rechtfertigen. Auch das wird
der Öffentlichkeit tatsachenwidrig als "Spieler- und Jugendschutz"
und im angeblichen "öffentlichen Interesse" verkauft.
Man erspare der Öffentlichkeit auch die falsche Behauptung, dass eine
angeblich effiziente Internetzensur des Datenverkehrs und eine
umfassende Kontrolle von Verschlüsselungen möglich sei.
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