Und was sagt > hofmann < dazu

Ein Hoch dem > kleinsten gemeinsamen Nenner <

Wien (OTS) - Man sollte glauben, dass nur die österreichische Regierung sich auf diese Formel zurück gezogen hat.

Aber nein, auch die EU zeigt unter Druck, dass hinter der glatten Fasade nicht nur ein bürokratisches Herz schlägt, sondern die gesamte Konstruktion mehr als instabil ist. Diesen Beweis haben wir spätestens der "Griechenkrise" zu verdanken. Man müsste sich eigentlich vor Schadenfreude auf die Schenkel klopfen wenn man sieht wie zwei griechische Politiker das EU-System ausreizen - und ad absurdum führen. Leider geht es um das Geld jedes Einzelnen von uns.

Die österreichische Regierung geht den gleichen Weg. Auch hier brechen offensichtlich die Dämme - spätestens seit die FPÖ zu den Regierungsparteien aufgeschlossen hat. Ein weiteres tut die Flüchlingsproblematik, sowohl finanziell als auch in der Bewältigung durch Bund und Länder.

Von diesen Parteien (SPÖ / ÖVP / FPÖ) können keine Lösungen, im Sinne von Reformen (Verwaltung, Gesundheit, Heer, Bildung, usw.), mehr erwartet werden. Deren oberste Priorität ist die Erhaltung der politischen Systeme, der Netzwerke, Machtstrukturen und Ideologien.

Zur Erklärung: > hofmann < (Artur, geb. Österreicher) fühlt sich als Repräsentant jener großen Mehrheit von Österreicherinnen und Österreichern die mit der bestehenden Regierung keine Zukunft mehr sehen und eine echte Alternative suchen. Mein Angebot ist eine Plattform (www.reform-österreich.at) über die eine echte und wirkungsvolle Alternative aufgebaut werden soll.

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Artur Hofmann
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