VP-Gaggl: FPÖ schiebt Anliegen der Pörtschacher auf lange Bank.

FP-Trettenbrein ließ Petition zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der A2 bei Pörtschach ein Jahr lang im Landtagsausschuss liegen. Erst heute Thema im Kärntner Landtag.

Klagenfurt (OTS) - Bereits vor einem Jahr sind die Pörtschacher mit einer Petition an den Kärntner Landtag herangetreten. Ihr Anliegen:
eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf der A2 im Bereich Pörtschach für PKW und LKW mittels Landtagsbeschluss herbeizuführen. "Die Petition der Pörtschacher versickerte im Landtagsausschuss für Verkehr. Der freiheitliche Vorsitzende Trettenbrein hat die Petition nicht ernst genommen und hat sie ein Jahr lang liegen lassen", so VP-LAbg. Bgm. Herbert Gaggl.

Heute wird die Petition endlich im Kärntner Landtag behandelt. Das ständig steigende Verkehrsaufkommen in der Gemeinde wird zur Belastung für die Einheimischen und die Gäste in der Region. Immerhin handelt es sich um eine der wichtigsten Tourismusregionen des Landes. Vor allem nachts ist die erhöhte Lärmbelästigung ein Problem", sagt Gaggl. Rund 36.000 PKW und LKW frequentieren die strecke täglich. Die Beschränkung auf 100km/h würde eine Strecke von etwa drei Kilomentern betreffen. Die Zeitverzögerung der Autofahrer würde demnach nur 30 Sekunden betragen. "Der Zeitfaktor kann aufgrund dieser Fakten keine Rolle spielen, die Lärmbelästigung aber sehr wohl", sagt Gaggl. Wenn auf der Tauernautobahn im Raum St. Michael die 100km/h Beschränkung möglich ist, muss es auch im hochsensiblen Gebiet Pörtschach realisiert werden. Zuständig für eine Umsetzung des Tempolimits ist der freiheitliche Landesrat Christian Ragger. (Schluss)

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