- 25.06.2015, 13:48:37
- /
- OTS0216 OTW0216
VP-Gaggl: FPÖ schiebt Anliegen der Pörtschacher auf lange Bank.
FP-Trettenbrein ließ Petition zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der A2 bei Pörtschach ein Jahr lang im Landtagsausschuss liegen. Erst heute Thema im Kärntner Landtag.
Utl.: FP-Trettenbrein ließ Petition zur Geschwindigkeitsbeschränkung
auf der A2 bei Pörtschach ein Jahr lang im Landtagsausschuss
liegen. Erst heute Thema im Kärntner Landtag. =
Klagenfurt (OTS) - Bereits vor einem Jahr sind die Pörtschacher mit
einer Petition an den Kärntner Landtag herangetreten. Ihr Anliegen:
eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf der A2 im Bereich Pörtschach
für PKW und LKW mittels Landtagsbeschluss herbeizuführen. "Die
Petition der Pörtschacher versickerte im Landtagsausschuss für
Verkehr. Der freiheitliche Vorsitzende Trettenbrein hat die Petition
nicht ernst genommen und hat sie ein Jahr lang liegen lassen", so
VP-LAbg. Bgm. Herbert Gaggl.
Heute wird die Petition endlich im Kärntner Landtag behandelt. Das
ständig steigende Verkehrsaufkommen in der Gemeinde wird zur
Belastung für die Einheimischen und die Gäste in der Region. Immerhin
handelt es sich um eine der wichtigsten Tourismusregionen des Landes.
Vor allem nachts ist die erhöhte Lärmbelästigung ein Problem", sagt
Gaggl. Rund 36.000 PKW und LKW frequentieren die strecke täglich. Die
Beschränkung auf 100km/h würde eine Strecke von etwa drei Kilomentern
betreffen. Die Zeitverzögerung der Autofahrer würde demnach nur 30
Sekunden betragen. "Der Zeitfaktor kann aufgrund dieser Fakten keine
Rolle spielen, die Lärmbelästigung aber sehr wohl", sagt Gaggl. Wenn
auf der Tauernautobahn im Raum St. Michael die 100km/h Beschränkung
möglich ist, muss es auch im hochsensiblen Gebiet Pörtschach
realisiert werden. Zuständig für eine Umsetzung des Tempolimits ist
der freiheitliche Landesrat Christian Ragger. (Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | LKV






