Erstmals Studie über "Wirtschaftsfaktor Kirche" in Österreich

Institut für Höhere Studien und Joanneum Research präsentieren am Donnerstag Untersuchung über Leistungen der katholischen Kirche und ihre ökonomischen Effekte - 6,65 Milliarden Euro Wertschöpfung pro Jahr

Wien (KAP) - 6,65 Milliarden Euro an direkter, indirekter und induzierter Wertschöpfung werden jährlich von 158.000 Beschäftigten in der katholischen Kirche und in deren Umfeld erwirtschaftet: So lautet das Ergebnis einer umfangreichen wissenschaftlichen Studie zum "Wirtschaftsfaktor Kirche". Erstmals erstellt wurde die Studie über die Leistungen der katholischen Kirche und ihre ökonomischen Effekte vom Joanneum Research und dem Institut für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Kirche. Die Rohdaten und Details zur Untersuchung werden am Donnerstag, 25. Juni, um 10 Uhr, bei einer Pressekonferenz im Clubraum der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) präsentiert, in deren Verlag die Studie erscheint.

An der Präsentation teilnehmen werden Alexander Schnabl vom IHS, Franz Prettenthaler, Leiter der Forschungsgruppe Regionalpolitik, Risiko- und Ressourcenökonomik bei der Johanneum Research Forschungsgesellschaft, und Herwig Stöger vom ÖAW-Verlag. Aus dem Bereich der Kirche stehen der Wirtschaftsauschuss-Vorsitzende der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs, Markus Rubasch, und der Vorsitzender der Finanzkammerdirektorenkonferenz und Wirtschaftsdirektor der Diözese Graz-Seckau, Herbert Beiglböck, zur Verfügung.

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